{"id":13574,"date":"2019-11-02T11:59:47","date_gmt":"2019-11-02T09:59:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/?p=13574"},"modified":"2019-11-02T12:01:18","modified_gmt":"2019-11-02T10:01:18","slug":"kw-45-2019-der-countdown-laeuft-das-15-leonard-cohen-album-wird-am-22-11-19-veroeffentlicht-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=13574","title":{"rendered":"KW-45-2019: Der Countdown l\u00e4uft: Das 15. Leonard Cohen &#8211; Album wird am 22.11.19 ver\u00f6ffentlicht."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LC-CD-ThanksforTheDance.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-13556\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LC-CD-ThanksforTheDance-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LC-CD-ThanksforTheDance-150x150.jpg 150w, https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LC-CD-ThanksforTheDance-300x300.jpg 300w, https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LC-CD-ThanksforTheDance-768x768.jpg 768w, https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LC-CD-ThanksforTheDance-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LC-CD-ThanksforTheDance-624x624.jpg 624w, https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/LC-CD-ThanksforTheDance.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<h2 class=\"default\">Produktbeschreibungen<\/h2>\n<div id=\"productDescription\" class=\"a-section a-spacing-small\">\n<h3>Kurzbeschreibung<\/h3>\n<p>Bei dem Album Thanks for the Dance handelt es sich um eine wahrhaftige Verl\u00e4ngerung des Schaffens eines unvergessenen K\u00fcnstlers: Der Longplayer ist kein Gedenk-Album mit B-Seiten und Outtakes, er beschert uns unerwartet neun neue Songs, die spannend und vital sind &#8211; eine Fortsetzung von Cohens letzter Arbeit. Thanks For The Dance enth\u00e4lt n\u00e4mlich Aufnahmen, die aus der Zeit vor Leonard Cohens Tod im November 2016 stammen und nun zur Ver\u00f6ffentlichung kommen. Sieben Monate nach dem Tod seines Vaters zog sich Adam Cohen in eine umgebaute Garage in seinem Hinterhof in der N\u00e4he von Leonards Haus zur\u00fcck, um wieder mit seinem Vater zusammenzuarbeiten und in Gesellschaft seiner Stimme zu sein. Von ihrer vorherigen Zusammenarbeit bei You Want It Darker blieben einige musikalische Skizzen \u00fcbrig, oftmals nur Gesang. Leonard hatte seinen Sohn gebeten, diese Arbeiten zum Abschluss zu bringen. Das bemerkenswerte neue Album entstand an einer Vielzahl von Orten. Javier Mas, der gro\u00dfe spanische Laudist, der Leonard w\u00e4hrend seiner achtj\u00e4hrigen Tournee auf der B\u00fchne begleitet hatte, flog von Barcelona nach Los Angeles, um den Geist des K\u00fcnstlers auf Leonards eigener Gitarre einzufangen. In Berlin lud Adam bei der Musikveranstaltung People Festival einige Freunde und Mitstreiter ein, an dem Album mitzuwirken. Damien Rice und Leslie Feist sangen. Richard Reed Parry von Arcade Fire spielte Bass. Bryce Dessner von The National spielte Gitarre, Komponist Dustin O Halloran ist am Klavier zu h\u00f6ren. Der Berliner Chor Cantus Domus sang und das S t a r g a z e Orchester spielte. In Montreal schaute der ber\u00fchmte Produzent Daniel Lanois bei den Sessions vorbei und steuerte auf wunderbare Weise seine Arrangements bei. Der Shaar Hashomayim-Chor, der einen so wichtigen Teil der Entstehung des Sounds des letzten Albums spielte, trug zu einem Song bei, und Patrick Watson brachte sein unnachahmliches Talent als Koproduzent in einen Song ein. Zur\u00fcck in Los Angeles sang Jennifer Warnes, eine der H\u00fcterinnen von Leonards kreativer Flamme, Background Vocals, Beck spielte Gitarre und Maultrommel. Michael Chaves, der das Album You Want It Darker so elegant aufgenommen und abgemischt hatte, \u00fcbernahm das Engineering und Abmischen. Thanks For The Dance ist somit ein unerwarteter Segen, ein Geschenk der Sch\u00f6nheit und St\u00e4rke. Leonard Cohens Stimme ist nicht verstummt. Der Tanz geht weiter. Produktinfo: ultra-hochwertiges Produkt mit Goldfolienpr\u00e4gung und h\u00f6chst qualitatives 12-seitiges Booklet<\/p>\n<h3>Rezension<\/h3>\n<p>Der Tod hat immer das letzte Wort? Von wegen! Leonard Cohen hat ein Verm\u00e4chtnis hinterlassen, das nun, rund drei Jahre nach seinem Ableben, ver\u00f6ffentlicht wird. &#8211;Bleistiftrocker<\/p>\n<p>Vor drei Jahren, am 7. November 2016, velor die Musikwelt einen der ganz Gro\u00dfen, als Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren verstarb. Nun erscheint am 22. November ein neues Album des S\u00e4ngers, wie sein Label Sony Music bekanntgab. Die Platte mit dem Titel Thanks For The Dance; enth\u00e4lt demnach neun bisher unver\u00f6ffentlichte Songs. &#8211;Mittelbayerische<\/p>\n<p>Beim Komponieren und Arrangieren der Musik haben wir seine charakteristische musikalische Handschrift verwendet, um ihn bei uns zu behalten, erkl\u00e4rt Adam Cohen. Was mich an dem Album am meisten bewegt, ist die verbl\u00fcffte Reaktion derjenigen, die es geh\u00f6rt haben: Leonard lebt! sagen sie, einer nach dem anderen. &#8211;Adam Cohen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Produktbeschreibungen Kurzbeschreibung Bei dem Album Thanks for the Dance handelt es sich um eine wahrhaftige Verl\u00e4ngerung des Schaffens eines unvergessenen K\u00fcnstlers: Der Longplayer ist kein Gedenk-Album mit B-Seiten und Outtakes, er beschert uns unerwartet neun neue Songs, die spannend und vital sind &#8211; eine Fortsetzung von Cohens letzter Arbeit. 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