{"id":1508,"date":"2015-10-29T23:55:38","date_gmt":"2015-10-29T21:55:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/?p=1508"},"modified":"2015-10-29T23:55:38","modified_gmt":"2015-10-29T21:55:38","slug":"kw-44-2015-leonard-cohen-und-helen-schneider-2007-coverte-sie-auf-ihrem-damaligen-album-mit-by-the-rivers-dark-erstmals-einen-leonard-cohen-song-auf-dem-album-just-like-a-woman-jetzt-le","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=1508","title":{"rendered":"KW-44-2015: Leonard Cohen und &#8230; Helen Schneider. 2007 coverte sie auf Ihrem damaligen Album mit &#8222;By The Rivers Dark&#8220; erstmals einen Leonard Cohen-Song auf dem Album &#8222;Just Like A Woman&#8220;. Jetzt legt Helen Schneider mit &#8222;Collective Memory&#8220; ein enues Album vor. Leider ohne einen weiteren Cohen-Cover-Song, auch wenn &#8222;Land Of Dreams And Plenty&#8220; ein wenig an &#8222;Land Of Plenty&#8220; von Cohen erinnert. Dennoch ist das Album empfehlenswert."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/helenschneider-collectivememory.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1509\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/helenschneider-collectivememory-300x300.jpg\" alt=\"helenschneider-collectivememory\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/helenschneider-collectivememory-300x300.jpg 300w, https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/helenschneider-collectivememory-150x150.jpg 150w, https:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/helenschneider-collectivememory.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ihre neue Plattenfirma beschreibt die Helen auf dem neuen Album so: Sie ist in dem gewissen Alter. Die 1960er Jahre, eine Zeit voller Fragen und Aufruhr, war ihre pr\u00e4gendste Zeit. Bedingungslose Liebe, kaum zu \u00fcberwindender Verlust, dann zur\u00fcckgeworfen auf neue Fragen und m\u00f6gliche Antworten, machten sie zu dem Menschen, der sie heute ist. Ein Mensch, der mit seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen so viel erreicht hat und auch nach 44 Jahren, seit sie erstmals auf den B\u00fchnenbrettern stand, immer noch f\u00fcr Faszination sorgt und das zu recht.<\/p>\n<p>Helen Schneider, US-Gesangslegende, Musicalstar, Schauspielerin, Jazz-Lady, Diva -Preistr\u00e4gerin und sowohl gesanglich als auch schauspielerisch immer wieder ein eindrucksvolles Ereignis. Oder besser gesagt, ein musikalisches Cham\u00e4leon, denn die aus Brooklyn stammende K\u00fcnstlerin hat nicht nur eine unvorstellbar stimmliche Variationsf\u00e4higkeit sondern auch ihr \u00c4u\u00dferes ist stets wandelbar.<\/p>\n<p>Nach den Albumver\u00f6ffentlichungen von So Close (1976) und Let It Be Now (1977) sowie ausgiebiger Tourneen in den Staaten, kam sie 1978 auf ihrer ersten Europatournee nach Deutschland. Hier traf sie auf ein begeistertes Publikum, dass die Frau aus Amerika sofort ins Herz schloss. Sie blieb und es folgten unz\u00e4hlige Produktionen die ihr nicht nur die Sympathie des Publikums einbrachten sondern auch die Kollegen und Pressevertreter waren voll des Lobes \u00fcber ihre k\u00fcnstlerische Mannigfaltigkeit. Es folgten Auszeichnungen aller Couleur und die Einladung als erste internationale K\u00fcnstlerin im Palast der Republik 1982 in der DDR aufzutreten.<\/p>\n<p>Von 1984 1986 nimmt sie sich eine musikalische Auszeit von der Musikkarriere und entschlie\u00dft sich f\u00fcr Schauspielunterricht in New York. Zur\u00fcck in Deutschland, spielt sie an der Seite von Hildegard Knef und Wolfgang Reichmann die Sally Bowles in Cabaret am Berliner Theater des Westens. Es folgen zahlreiche weitere Engagements in diversen Rollen wie u.a. Frida Kahlo (The Story of Frida Kahlo), Norma Desmond (Sunset Boulevard), Eva P\u00e9ron (Evita). Auch in diesem Metier brilliert sie nachhaltig, was 2006 mit dem DIVA-Preis f\u00fcr ihre herausragenden Leistungen im deutschen Entertainment ausgezeichnet wird.<\/p>\n<p>Mit ihrer neuesten Ver\u00f6ffentlichung Collective Memory pr\u00e4sentiert Helen Schneider nach 30 Jahren erstmals wieder eigene Songs, die mit ihr und f\u00fcr sie geschrieben wurden. Die Texte stammen aus der Feder von Linda Uruburu und reflektieren 40 Jahre gemeinsame Erinnerungen als Freundinnen und Kolleginnen. Die Melodien komponierte der Gitarrist Jo Ambros, mit dem sie seit \u00fcber 12 Jahren die verschiedensten B\u00fchnen teilt.<\/p>\n<p>Es entstanden Songs f\u00fcr Erwachsene, die rhythmisch und atmosph\u00e4risch vom Folk, Pop und Rock der 60er\/70er Jahre beeinflusst sind.<br \/>\nCollective Memory ist ein sehr besonderes Projekt zu einer sehr besonderen Zeit in Helen Schneiders Leben. 12 Songs, die ihr aus der Seele sprechen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihre neue Plattenfirma beschreibt die Helen auf dem neuen Album so: Sie ist in dem gewissen Alter. Die 1960er Jahre, eine Zeit voller Fragen und Aufruhr, war ihre pr\u00e4gendste Zeit. Bedingungslose Liebe, kaum zu \u00fcberwindender Verlust, dann zur\u00fcckgeworfen auf neue Fragen und m\u00f6gliche Antworten, machten sie zu dem Menschen, der sie heute ist. 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