{"id":15439,"date":"2020-06-14T12:11:13","date_gmt":"2020-06-14T10:11:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/?p=15439"},"modified":"2020-06-19T17:41:06","modified_gmt":"2020-06-19T15:41:06","slug":"kw-24-2020-leonard-cohen-live-in-berlin-germany-13-gigs-in-41-years","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=15439","title":{"rendered":"KW-24-2020: the corona-archives-researches: Leonard Cohen &#8211; Live in Berlin\/ Germany. 13 Gigs in 41 years !"},"content":{"rendered":"<p align=\"Center\">Leonard Cohen &#8211; Live in Berlin<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>Cohen trat von 1972 bis 2013 insgesamt 13 Mal in Berlin auf.<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">Ob als kanadischer Romancier oder globaler Singer\/ Songwriter, die Bedeutung Berlins f\u00fcr Leonard Cohen ist gro\u00df. Auch wenn seine allererste Europatournee im Jahre 1970 nicht nach Berlin f\u00fchrte, besuchte er die damals noch hinter einer Mauer lebende Stadt regelm\u00e4\u00dfig auf seinen darauffolgenden Konzertreisen. 1972, 1974, 1976, 1979, 1980, 1985, 1988 und 1993. Kurzum, bis auf seine Debuttournee, stand Berlin stets auf jedem Tourplan von Leonard Cohen. Im Rahmen einer umfangreichen Promotion-Tournee f\u00fcr sein damaliges ,,Ten New Songs&#8220;-Album im Jahre 2001 besuchte er ebenfalls Berlin.<\/p>\n<p align=\"Center\">Eine kleine Nachlese:<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>1972<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">Erstaunt dar\u00fcber, wie gut das Publikum seine Songs kannte, stellte Cohen fest, da\u00df sie vor allem f\u00fcr seine Band zu einer Art von Meditation geworden waren. Die \u00dcberraschung war jedoch, da\u00df er eine Version des Frank-Sinatra-Standards &#8222;As Time Goes By&#8220; zum besten gab und sie ebenso im Stil eines Entertainers vortrug, wie er seine eigenen, eher stillen Songs mit Andacht interpretierte.<\/p>\n<p align=\"Center\">Aber all das &#8222;trug wenig dazu bei, Leonard Cohen zu entmystifizieren&#8220;, notierte die Berliner Morgenpost damals \u00fcber das vierte Konzert von Cohens Deutschlandtournee, das am 8. April im Berliner Sportpalast stattfand, und fuhr fort: &#8222;Da steht er, fast unbeweglich auf einem Fleck, mit seiner Gitarre auf der B\u00fchne, erst ziemlich unbeholfen, sp\u00e4ter freier in den Bewegungen, singt viel und spricht wenig.&#8220; (Ein Eindruck, den der sp\u00e4tere Tournee-Film best\u00e4tigen sollte.)<\/p>\n<p align=\"Center\">Im Hinblick auf Cohens Musik waren die Kritiker nicht zufrieden. &#8222;Bleiben also die Cohenschen Texte&#8220;, res\u00fcmierte die Berliner Zeitung. &#8222;Sch\u00f6ne, poetische, deftige, skeptische, aber auch skurrile und nicht immer verst\u00e4ndliche Wortgebilde&#8220;, wobei mangelnde Detailkenntnis der englischen Sprache vielleicht auch eine Rolle spielt. Provozieren konnte er damit nicht. Auch nicht mit seinem einzigen Satz in Deutsch, dem fatalen Goebbels-Ausspruch: &gt;Wollt ihr den totalen Krieg?&lt;, vor drei Jahrzehnten an gleicher Stelle gefallen. Er ging unter in der allgemeinen Co-hen-Begeisterung.&#8220; Ich war \u00e4rgerlich. Das Publikum brauchte einen F\u00fchrer, es war undiszipliniert. Da dachte ich an Goebbels Rede in diesem Haus anno 1943, bemerkte Cohen dazu in einem Interview des Magazins POP (1972). Der Berliner Morgenpost hingegen erschien Cohens umstrittener Ausspruch weniger wichtig. Ihr Reporter versuchte die Konzertatmosph\u00e4re einzufangen: &#8222;Auf Einw\u00fcrfe aus dem Publikum hat er eigentlich immer eine Entgegnung parat. Selbst wenn es ein Hund ist, der w\u00e4hrend eines leisen Liedes bellt. Leonard Cohen kann dies nicht aus seiner Ruhe (seiner Geborgenheit in seinen Songs, m\u00f6chte man meinen) bringen.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>1974<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">War Cohens Auftritt am 24.9. in der Berliner Philharmonie eher unspektak\u00fcl\u00e4r. Fast schon traditionell er\u00f6ffnete er den 27 Songs enthaltenen Konzertabend mit ,,Bird On a Wire&#8220; und lie\u00df ein rundum gelungenes Konzert mit ,,The Butcher&#8220; enden.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>1976<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">Nicht zuletzt um die immer wiederkehrende Frage nach seinem Verbleib zu beantworten, begab sich Leonard Cohen im Fr\u00fchjahr 1976 auf seine mit 56 Konzerten bis dahin l\u00e4ngste Tournee, die &#8222;Tour Of Europe&#8220;. Nach ihrem Start am 22. und 23. April in der Berliner Philharmonie f\u00fchrte sie ihn durch elf europ\u00e4ische L\u00e4nder. Die Berliner Zeitung berichtete von einem &#8222;20min\u00fctigen Donner-Applaus&#8220;, nach dem Cohen noch einige Zugaben gab, und der Kritiker der Berliner Morgenpost sprach von &#8222;sch\u00e4rferen, h\u00e4rteren, auch melodischeren Songs&#8220;. &#8222;Der ruppig-eint\u00f6nige, wenn auch immer stimmige Singsang der fr\u00fchen Jahre l\u00f6st sich auf in befreiende, mitunter auch fetzende Musikalit\u00e4t. [. . .] Und pl\u00f6tzlich, ohne Vorwarnung, singt er deutsch: &gt;Die Gedanken sind frei&lt;, von Cohen empfunden, auf der Gitarre begleitet. Damit \u00fcberraschte Cohen erneut mit einer bis dato noch nie geh\u00f6rten Coverversion.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>1979\/ 1980<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">Gleich zweimal hintereinander besuchte Cohen Berlin: Am 5.11. 1979 (ICC) und am 20.11.1980.<\/p>\n<p align=\"Center\">Ganz so gute Kritiken wie im \u00fcbrigen Europa bekam Cohen mit seinen Auftritten in Deutschland jedoch nicht. Wieder machte eine \u00c4u\u00dferung in bezug auf das Nazi-Deutschland die Medien etwas unsicher. &#8222;Ver\u00e4rgert \u00fcber das ICC &#8211; da schlug der stille Leonard laute T\u00f6ne an&#8220;, monierte die Bild-Zeitung. Und die Berliner Zeitung titelte: &#8222;Pop-Star fiel aus der Rolle&#8220;. Grund f\u00fcir die Mi\u00dft\u00f6ne war, da\u00df der S\u00e4ngerpoet sein Publikum aufgefordert hatte, &#8222;dieses Kongre\u00dfzentrum auseinanderzunehmen&#8220; und sich &#8222;gegen die totalit\u00e4re Architektur hier aufzulehnen&#8220;. Es Hegt nur an diesem Raum. Wenn man diese schreckliche Plastik da vorne sieht, ist man im dunklen Bereich seines Lebens. Am besten, jeder nimm} seinen Stuhl mit nach Hause&#8220;, kommentierte Cohen.<\/p>\n<p align=\"Center\">Ohne auf den Zwischenfall in Berlin oder seinen politischen Hintergrund einzugehen, res\u00fcmierte ein Kritiker der Morgenpost, was mit \u00e4hnlichen Worten auch die meisten seiner europ\u00e4ischen Kollegen nach Cohens Konzerten von 1980 feststellten: &#8222;Seine Best\u00e4ndigkeit ist ein weiteres G\u00fctezeichen seines anhaltenden Erfolges. [. . .] Cohens Lieder bewegen und halten sich ja alle auf der gleichen Klangmeile, die Monotonie seiner Stimme ist sein Markenzeichen. So wie er sich \u00e4u\u00dferlich kaum zu ver\u00e4ndern scheint, so wenig ver\u00e4ndern sich die Themen seiner Botschaften.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>1985<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">Gegen\u00fcber seinen Konzerten von 1980 hatte sich einiges ge\u00e4ndert &#8211; nicht mehr nur sein Oberk\u00f6rper wurde von einem Scheinwerfer angestrahlt, sondern die gesamte B\u00fchne war in rotes Licht getaucht, was zusammen mit den Country-Arrangements des ,,Various Positions&#8220;-Albums f\u00fcr einen Anflug von Lagerfeuer-Romantik sorgte -, aber die Show-Elemente hielten sich weiterhin in Grenzen. &#8222;Ausgelassenheit&#8220; deutete Cohen allenfalls mit einem etwas schnelleren Fu\u00dfwippen an &#8211; eine Bewegung immerhin, die 1980 kaum zu beobachten war. Dennoch kam, wenn auch meist erst gegen Ende eines Konzerts und vor allem dann, wenn Cohen \u00e4ltere Songs vortrug, Stimmung auf. Das Publikum reckte zwar nicht mehr seine F\u00e4uste gen Himmel, reagierte aber mit anhaltendem frenetischem Applaus.<\/p>\n<p align=\"Center\">Nach seinem Auftritt am 3. Februar 1985 folgten erstmals Konzerte hinter dem damaligen ,Eisernen Vorhang&#8220;. Vom 19. bis 22. M\u00e4rz 1985 trat Leonard Cohen in Polen auf, in Poznan (Posen), in Wrozlaw (Breslau), in Kattowitz und Warschau.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>1988<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">,,First We Take Manhattan&#8220;, than we take Berlin&#8230;der Song aus dem ,,I`m Your Man&#8220;-Album, der Cohen zur\u00fcck in die Charts brachte und am 9. April auch wieder ins Berliner ICC. Cohen war wieder ganz oben, war wieder da, obwohl er nie weggewesen war. 1988 war das Erfolgsjahr vor Leonard Cohen und der Berliner Auftritt sein bis dato bester.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>1993<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">Obwohl Leonard Cohen seine alten Songs nicht mehr sang, wu\u00dfte das Publikum die neuen Lieder der ,,I`m Your Man&#8220;- und ,,The Future&#8220;-Alben, die er anscheinend f\u00fcr seine &#8222;neue&#8220; Stimmlage verfa\u00dft hatte, zu sch\u00e4tzen; es lauschte gespannt, hielt sich in den , Armen, und gelegentlich tanzte es sogar. Leonard Cohen, der sich wohl eher auf frontale Ablehnung eingestellt hatte, bedankte sich mehrmals auf . f\u00fcr ihn untypische Weise mit Worten in deutscher Sprache und einer im . Vergleich zur vorausgegangenen &#8222;I&#8217;m Your Man&#8220;-Tour wesentlich &#8222;heissereren&#8220; Interpretation von &#8222;Suzanne&#8220;. Am Ende des insgesamt 21 Songs umfassenden, rund 120min\u00fctigen Auftritts stand eine Version von &#8222;Wither Thou Goust&#8220;.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>2001<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\">Am 5. Juli 2001 residierte Leonard Cohen im Hotel ,,Four Seasons&#8220;, um sein ,,Ten New Songs&#8220;-Album zu promoten. Was Cohen tats\u00e4chlich mit der Textzeile &#8222;First we take Manhattan, then we take Berlin&#8220;^ meint, wei\u00df wohl nur er selbst. Dennoch bietet er eine Intepretation an:: &#8222;First We Take Manhattan&#8220; handelt vom Extremismus im Denken der Menschen. Ich meine damit nicht die Politik oder die Gesellschaft, sondern den Extremismus im Geist des Individuums. Ich denke, da\u00df heutzutage jeder ein Extremist und diese Position auch zu verteidigen bereit ist.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>2008\/ 2009<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\"><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LC-Berlin-2008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-15440\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LC-Berlin-2008-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"Center\">Vielleichtwar er nach seinem Auftritt am 6. Oktober 2008 und am 2. Juli 2009 zum letzten Mal in Berlin. Seine im Fr\u00fchjahr 2008 gestartete Welttour f\u00fchrte Leonard Cohen am erstren Donnerstagabend im Juli 2009 zum zweiten Mal in die Berliner Anschutz-Arena (02-Arena)am Ostbahnhof. Am Ende der Tournee wird er am 21. September 2009 in Barcelona seinen 75. Geburtstag mit einem Konzert gefeiert haben und im November 2009 die 2009er Tournee zu Ende gebracht haben.<\/p>\n<p align=\"Center\">,Er widmet sich der Aufgabe mit tiefer Ernsthaftigkeit. Zwar klingt seine dunkle Stimme, mit der er immer schon eher erz\u00e4hlt als gesungen hat, noch ein paar Reibeisen-Grade tiefer, zwar wirkt er sehr schmal und zerbrechlich in seinem eleganten Anzug, doch wenn Cohen anf\u00e4ngt zu singen mit seinem sonoren Bassbariton, dass er tanzen will bis zum Ende der Liebe, dann weht jeder Abschiedsgedanke davon&#8220;, beschrieb die M\u00c4RKISCHE ALLGEMEINE den Auftritt und f\u00fcgt hinzuz: ,,Seine Musiker sind schlicht und einfach als genial zu loben. Verstehen sie es doch, die Songs mit kleinen instrumentalen Glanzlichtern von spanischer Gitarre, Saxophon, Hammondorgel oder auch Harfe behutsam zu illuminieren und trotzdem den S\u00e4nger souver\u00e4n \u00fcber seine Sch\u00f6pfungen aus gut vier Jahrzehnten herrschen zu lassen. \u2026 ,,Nach drei Stunden, die eher einer and\u00e4chtigen Einkehr gleichen als einem Konzert, bedankt sich der Grandseigneur des Anti-Pop mit einer so innigen Dankesrede, dass sich die Ahnung festigt: Wir haben ihn wohl zum letzten Mal so gesehen, mutmasst Gerd Dehnel in seiner Konzerterinnerung. Andere Medien sprechen von ,,Euphorie und Wehmut&#8220;, wenn sie \u00fcber Leonard Cohen in Berlin berichteten: ,,Vielen der rund 15 000 Leonard-Cohen-Fans in der Arena am Ostbahnhof d\u00e4mmerte am Donnerstag, dass der eindrucksvolle Berliner Auftritt des kanadischen Pop-Veteranen wom\u00f6glich sein letztes Deutschland-Konzert war&#8220;, schrieb die MUSIK NEWS \u2026<\/p>\n<p align=\"Center\"><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LC-Berlin-2009.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-15436\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LC-Berlin-2009-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u2026 ,,mit einem zerknittertem Hut vor der Brust und Tr\u00e4nen in den Augen dankte Leonard Cohen schlie\u00dflich seiner gro\u00dfartigen Band und den Berliner Fans &#8211; unter ihnen auch Au\u00dfenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD). Danach verlie\u00df der alte Herr zum letzten Mal h\u00fcpfend die Hauptstadt-B\u00fchne &#8211; Abtritt einer lebenden Pop-Legende&#8220;, wusste auch die DPA von diesem letzten Auftritt Cohens in ,,Old Berlin&#8220; zu berichten.<\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>2010<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>2012<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\"><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LC-Berlin2012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-15442\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LC-Berlin2012-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"Center\"><strong>2013<\/strong><\/p>\n<p align=\"Center\"><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LC-Berlin2013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-15448\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LC-Berlin2013-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"Center\">Der Text enth\u00e4lt Bestandteile aus Christof Grafs B\u00fcchern wie z.B.:<\/p>\n<p align=\"Center\">So Long Leonard, 1990<\/p>\n<p align=\"Center\">Partisan der Liebe, 1996<\/p>\n<p align=\"Center\">Leonard Cohen &#8211; Un hommage, 1997<\/p>\n<p align=\"Center\">Songs Of A Life, 2002<\/p>\n<p align=\"Center\">Titan der Worte, 2010<\/p>\n<p align=\"Center\">Zen &amp; Poesie Band 1 &#8211; 3 (2018, 2019, 2020)<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"v4w5WwCIBp\"><p><a href=\"https:\/\/cohenpedia.de\/vol-3\/\">Vol. 3 ZEN &#038; POESIE &#8211; Das Leonard Cohen &#8211; Lexikon &#8211; Band 3 &#8211; Vol. 3 &#8211; Tourdaten, Setlists &#038; Spoken Words (bilingual: Deutsch\/ English) &#8211; OUT NOW: 03\/2020<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Vol. 3 ZEN &#038; POESIE &#8211; Das Leonard Cohen &#8211; Lexikon &#8211; Band 3 &#8211; Vol. 3 &#8211; Tourdaten, Setlists &#038; Spoken Words (bilingual: Deutsch\/ English) &#8211; OUT NOW: 03\/2020&#8220; &#8212; cohenpedia.de\" src=\"https:\/\/cohenpedia.de\/vol-3\/embed\/#?secret=StlyWJYXQ1#?secret=v4w5WwCIBp\" data-secret=\"v4w5WwCIBp\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"Center\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leonard Cohen &#8211; Live in Berlin Cohen trat von 1972 bis 2013 insgesamt 13 Mal in Berlin auf. Ob als kanadischer Romancier oder globaler Singer\/ Songwriter, die Bedeutung Berlins f\u00fcr Leonard Cohen ist gro\u00df. Auch wenn seine allererste Europatournee im Jahre 1970 nicht nach Berlin f\u00fchrte, besuchte er die damals noch hinter einer Mauer lebende [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15448,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-15439","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15439","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15439"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15439\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15464,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15439\/revisions\/15464"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/15448"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}