{"id":33611,"date":"2025-10-30T23:31:16","date_gmt":"2025-10-30T21:31:16","guid":{"rendered":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=33611"},"modified":"2025-11-21T20:52:07","modified_gmt":"2025-11-21T18:52:07","slug":"kw-44-2025-dylan-in-paris-nacht-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=33611","title":{"rendered":"KW-44-2025: \u201ePariser Leinw\u00e4nde\u201c \u2013 Bob Dylan live in Paris 2025 \u2013 Review 1st Night\/ Konzertkritik, 33.10.25 \u2013 Tag 1 von 2 \u2013 Text &#038; Fotos von Christof Graf (German &#038; English)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1100009-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-33643\" src=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1100009-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vom Arc de Triomphe zum Palais des Congr\u00e8s de Paris, der Kongress- und Veranstaltungshalle im 17. Arrondissement von Paris sind die knapp zwei Kilometer zu Fu\u00df in etwa 20 Minuten zu bew\u00e4ltigen oder man f\u00e4hrt wie am zweiten Abend mit der Metro, dann schafft man es in knapp f\u00fcnf Minuten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BobDylan-in-Paris-2025_by_ChristofGraf-Cohenpedia-23.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-33644\" src=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BobDylan-in-Paris-2025_by_ChristofGraf-Cohenpedia-23-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Noch nie bin ich bei einem Bob Dylan-Konzert zu sp\u00e4t gekommen, aber bei diesem. In Paris ist es einfach, die Zeit zu vergessen oder sich in Entfernungen zu t\u00e4uschen. Anyway, viele Wege f\u00fchren in diesem Falle nach Paris und irgendwann ist man trotz aller \u201erough and rowdy ways\u201c dort, wo man sein m\u00f6chte. So elegant und \u201epariserisch\u201c die Bezeichnung \u201ePalais des Congr\u00e8s de Paris\u201c auch klingt, der Palais ist es nicht. Nach drei Br\u00fcsseler Abenden in einem belgischen klassischen und in der Tat au\u00dfen und innen elegant wirkenden \u201eBozar\u201c wirkt das sogenannte \u201egro\u00dfe Amphitheater\u201c (Grande amphith\u00e9\u00e2tre) mit 3.723 Sitzpl\u00e4tzen eher n\u00fcchtern, wie eine Kongresshalle eben. Beide Abende sind nahezu ausverkauft. Kommt man mit der Metro an, f\u00fchren die Treppenaufg\u00e4nge direkt ins Foyer. Kommt man zu Fu\u00df auf die Halle zu, wirkt die Location wie eine dieser typischen Kongresshallen aus den 1970er Jahren. Unspektakul\u00e4r aber funktional. N\u00fcchtern. Kein Plakat macht darauf aufmerksam, dass hier zwei Tage eine Legende Kunstwerke auff\u00fchrt. Die angek\u00fcndigten Kontrollen der Smartphones laufen recht moderat ab. Die Halle wirkt, als k\u00f6nne sie mehr als diese 3723 Sitzpl\u00e4tze anbieten. Als sie um Punkt 20.00 Uhr abgedunkelt wird, erscheinen f\u00fcnf Musiker auf der danach nicht viel helleren B\u00fchne. Einer davon ist Bob Dylan, die anderen geh\u00f6ren zu seiner derzeitigen \u201eRough And Rowdy Ways\u201c-Tourband. Was folgt ist mit dem Satz \u201cSame procedure as every year&#8220; aus \u201cDiner For One\u201d zu beschreiben: \u201cSame procedure as every concert this year&#8220;. Es gibt keine Ver\u00e4nderung der Setlist gegen\u00fcber den letzten diesj\u00e4hrigen Herbst-Konzerten. Dylan \u201eversteckt\u201c sich hinter seinem Klavier. Er spielt als Einf\u00fchrung mal wieder sitzend, mit dem R\u00fccken zum Publikum jeweils die ersten zwei Minuten der ersten beiden Songs \u201eI&#8217;ll Be Your Baby Tonight\u201c und \u201eIt Ain&#8217;t Me, Babe\u201c mit der auf einem Hocker bereitliegenden E-Gitarre. Richtig sehen tun das nur wenige. Wissen tun das diejenigen, die schon RARW-Shows zuvor gesehen haben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BobDylan-in-Paris-2025_by_ChristofGraf-Cohenpedia-24.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-33645\" src=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BobDylan-in-Paris-2025_by_ChristofGraf-Cohenpedia-24-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Viel zu sehen gibt es vom Meister seit diesem Sommer kaum noch. Es gibt gar geradezu kaum eine Chance auch nur einen Blick auf den Maestro werfen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr jene, die das schon von ihm kennen, ist das zwar keine \u00dcberraschung aber immer noch Entt\u00e4uschung. F\u00fcr jene, die das zum ersten Mal erleben, ist es Entt\u00e4uschung pur. Wer teure Tickets in den ersten Reihen kauft, sieht von Dylan nichts. Die ersten beiden Songs wirken polternd. Sie sind noch etwas unausgesteuert. Um \u201eDylan live in concert 2025\u201c dylanesque zu erleben, muss man sich einen neuen eigenen Ansatz suchen. Einige verzichten darauf und verlassen schon nach dem ersten Drittel den Saal. Andere verlassen den Saal f\u00fcr einige Songs, um sich ein Getr\u00e4nk zu genehmigen. Getr\u00e4nke in der Halle sind nicht erlaubt. Wenn sie zur\u00fcckkommen haben sie showm\u00e4\u00dfig nichts verpasst. F\u00fcr sie muss es wirken, als w\u00fcrden sie das Konzert dort weitersehen, wo sie die \u201ePause-Taste\u201c gedr\u00fcckt hatten. Musikm\u00e4\u00dfig haben sie jedoch wahre Songperlen verpasst, wie z.B. \u201eCrossing The Rubicon\u201c, das Dylan mit Klavierpassagen verziert oder wie z.B. das wie ein \u201eRap\u201c an diesem Abend klingende \u201eMy Own Version Of You\u201c.<\/p>\n<p>Wenn man weiter oben auf den R\u00e4ngen sitzt, ist das Kommen und Gehen gut zu beobachten. Die, die als Zeitzeuge von Dylans Entstehen seines musikalischen Gem\u00e4ldes beiwohnen m\u00f6chten, st\u00f6rt das Aufstehen m\u00fcssen. Man kann sogar auf Entfernung vermuten, wie sie Grimassen ziehen, wenn sie aus ihrer Andacht gerissen werden, um jemand f\u00fcrs Pinkeln oder Biertrinken vorbeizulassen. \u2013 100 Minuten Dylan sind heilig. Da darf nicht gest\u00f6rt werden.<\/p>\n<p>Die 17 Songs in Paris I offerieren ungeachtet der nicht optimalen Akustik einige \u00a0Songperlen. Die eine gl\u00e4nzt jedoch etwas mehr als die andere. Perlen sind es schlie\u00dflich alle, auch wenn Bob Dylan an diesem ersten Pariser Abend nicht alle zum Gl\u00e4nzen bringen konnte. Vielleicht war er m\u00fcde, vielleicht nicht konzentriert. Einige Songzeilen vernuschelte er schon beim dritten Song, \u201eI Contain Multitudes\u201c. Einige weitere vernuschelt \u00a0gleich danach in \u201eFalse Prohet\u201c. Dem Zusammenspiel mit der wiederum sehr gut aufeinander abgestimmten Band an diesem Abend tut das keinen Abbruch. Die Band \u201eb\u00fcgelt\u201c \u00fcber das \u201eNuscheln\u201c dr\u00fcber. Bei \u201eBlack Rider\u201c klingt das Echo etwas zu hart.<\/p>\n<p>Die erste wahre Songperle in Paris 2025 ist \u201eWhen I paint My masterpiece\u201d. Selten erlebte ich diesen Song bei meinen bis dahin 19. RARW-Konzerten, derart intim vorgetragen. Dylan inszeniert dieses Lied nicht, er zelebriert es. Er wirft mit seinen Worten Bilder auf eine imagin\u00e4re Leinwand in den K\u00f6pfen seiner Zuh\u00f6rer.<\/p>\n<p>Sehen, wer sie singt, tun die Zuh\u00f6rer sowieso nicht. Viel ist im statisch dunklen Gelb ohne jegliche Schattierungen nicht zu sehen. Zu erkennen sind eigentlich nur stoisch wirkende Schatten, die sich wie in Zeitlupe um den Mann am Klavier dezent bewegen. Vielmehr als Dylans angestrahlter Kopf, der wie das Plattencover der \u201eGreatest Hits Volume 3\u201c wirkt, ist vom Maestro nicht zu sehen.<\/p>\n<p>Die B\u00fchne wirkt durch die Reduktion des Lichtdesigns kleiner in dieser gro\u00dfen n\u00fcchternen Halle, als sie es tats\u00e4chlich ist. Mehr Licht gibt es nicht. Selbst an den drei Tagen zuvor im Bozar war es heller und atmosph\u00e4risch dichter. In Paris herrschte Dunkelheit. Ebenso wie es keine L\u00f6sungsmuster f\u00fcr die Interpretation seiner Texte gibt, ebenso gibt es kein Licht. In all dem Dunkel klingen die eigenen Gedanken beim Zuh\u00f6ren umso \u201eheller\u201c nach. Ich habe den Eindruck Dylan tritt gerade bei \u201eWhen I Paint My Masterpiece\u201c mit dem Publikum in Dialog. Er greift zur Mundharmonika, was die Pariser mit spontanem Applaus goutieren. Sp\u00e4ter tut er das bei \u201eDesolation Row\u201c und bei \u201eVery Grain Of Sand\u201c (also immer bei den \u00e4lteren Songs) noch einmal. Mit dem Publikum spricht Dylan nicht, weder zu Beginn, w\u00e4hrenddessen noch am Ende. Wenn er zur Mundharmonika greift, wirkt das fast wie eine Art \u201eErsatz-Kommunikation\u201c mit dem Publikum, das dies sofort mit spontanem Applaus dankend quittiert. Aber zur\u00fcck zum \u201eMasterpiece\u201c. Beim genauen Hinh\u00f6ren, verstehe ich fast jeden Satz. Dylans Stimme ist bis auf gelegentliches Nuscheln stark, durchdringend und dennoch immer etwas nasal. Beim \u201eMasterpiece\u201c ist die Stimme glasklar und im Kongresssaal herrscht dabei and\u00e4chtige Stille. Worte wie \u201eSomeday, everything is gonna be smooth like a rhapsody\/ When I paint my masterpiece\u201d klingen nach. \u201cSomeday, everything is gonna be different\/ When I paint my masterpiece\u201d wirken, als w\u00fcrde er mit einem Pinsel seine Worte auf eine Leinwand klatschen. Der Betrachter darf dann quasi zeitgleich in dem daraus entstandenen Bild sehen, was er m\u00f6chte. Je mehr Dylan-Konzerte ich besuche, umso mehr mache ich mir \u00fcber die geh\u00f6rten Lieder Gedanken. Ich lasse sie nachklingen. Die Lieder bekommen von Mal zu Mal eine neue Tiefe, eine G\u00fcte, gar eine neue Bedeutung, als ich ihnen irgendwann mal zuvor zugeschrieben hatte oder aber sie behalten ihre alte Bedeutung, quasi als eine Art Best\u00e4tigung und Zustimmung f\u00fcr das, was man dem Lied einmal zuschrieben hat. \u201eMasterpiece\u201c thematisiert schon immer die Unsicherheit und das Streben nach einem idealen Zustand, der alles Negative hinter sich lassen k\u00f6nnte, auch wenn es eine nie endende Suche ist. Dylan beschrieb diesen \u201eidealen Zustand\u201c einmal als einen Ort \u201ejenseits der eigenen Erfahrung, der so \u00fcberragend ist, dass man ihn nicht mehr verlassen m\u00f6chte.\u201c \u2013 Alte\u00a0 Bedeutung, neue Tiefe aus meiner Sicht der Dinge. &#8211; An diesem Abend, liegt dieser Ort zumindest f\u00fcr einen Song lang in Paris. Nirgendwo sonst, habe ich Dylans \u201eWunsch nach Vollendung\u201c, seine Sehnsucht, ein Meisterwerk zu erschaffen, das die eigene Unsicherheit und bisherige Arbeit abschlie\u00dft intensiver wahrgenommen als in Paris I. \u201eMasterpiece\u201c wird zur Einladung in Dylans musikalische Vernissage voller leerer Leinw\u00e4nde. Er groont ein wenig, singt oder spricht die meiste Zeit seine Texte zu Blues, Folk, Country, Latin und Jazz. Sein eigenes Antlitz entzieht er den Blicken. Irgendwie kommt es mir vor, als will er mit den langsamen letzten Liedern \u201eI`ve Made Up My Mind To Give Myself To You\u201c und \u201eMother Of Muses\u201c seine letzten Gem\u00e4lde des ersten Pariser Abends pr\u00e4sentieren. Mit dem rock`n`roll-haften \u201eGoodbye Jimmy Reed\u201c wird es laut und schnell. Der \u201escheppernde\u201c Sound passt gut zur N\u00fcchternheit des Saales. Zeichen seiner Vielfalt.\u00a0 \u2013 Seit Beginn seiner Karriere versuchte er aus dem Schatten zu treten. Am Ende seiner Karriere tritt er wieder dorthin zur\u00fcck. Ein paar Momente nach dem letzten Song \u201eEvery Grain Of Sand\u201c steht er vom Klavierhocker auf, geht langsamen Schrittes zur B\u00fchnenmitte, winkt seine Band zu sich und schaut stillschweigend ins jubelnde Publikum. Eine letzte Chance, die Legende f\u00fcr 20 Sekunden schlie\u00dflich doch noch im Licht der nun f\u00fcr kurze Zeit erhellten B\u00fchne zu sehen. Neben dem Harmonikaspiel und dem Pr\u00e4sentieren seiner imagin\u00e4ren Leinw\u00e4nde ist das die dritte Form und an diesem Abend auch die letzte, mit der er mit dem Publikum \u201ekommuniziert\u201c. \u2013 Ich freue mich auf eine weitere Nacht in Paris.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BobDylan-in-Paris-2025_by_ChristofGraf-Cohenpedia-9-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-33647\" src=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BobDylan-in-Paris-2025_by_ChristofGraf-Cohenpedia-9-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BobDylan-in-Paris-2025_by_ChristofGraf-Cohenpedia-18-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-33646\" src=\"http:\/\/leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BobDylan-in-Paris-2025_by_ChristofGraf-Cohenpedia-18-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom Arc de Triomphe zum Palais des Congr\u00e8s de Paris, der Kongress- und Veranstaltungshalle im 17. 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