{"id":57,"date":"2014-09-04T22:10:10","date_gmt":"2014-09-04T20:10:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/?p=57"},"modified":"2018-02-22T10:49:52","modified_gmt":"2018-02-22T08:49:52","slug":"popular-problems-oder-cohen-2-0-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=57","title":{"rendered":"POPULAR PROBLEMS oder Cohen 2.0 &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><strong>COHEN 2.0. &#8211; Das Internet w\u00e4chst mit einer gewaltigen Geschwindigkeit; bisher wird alle acht Wochen die Informationsmenge verdoppelt. Die Entwicklung von Computernetzen in Europa begann mit zeitlicher Verz\u00f6gerung im Vergleich zu den USA.\u00a0 Norwegen und Gro\u00dfbritannien nahmen 1973 als erste europ\u00e4ische Staaten Verbindungen mit dem Internet auf. Mitte der 80er Jahre, wurden die bestehenden X.25-Netze, darunter auch das deutsche Forschungsnetz WiN, als Teilnetze in das Internet integriert. Mitte der \u00a090er Jahren wurde das Netz massentauglich. 1995 sprach man vom \u00dcberschreiten der Userzahl von 1 Million. Die Zahl der Internetnutzer ist im vergangenen Jahr 2013\u00a0nahezu konstant geblieben. Wie aus dem mit dem Digital-Index der Initiative D21 ver\u00f6ffentlichten (N)Onliner Atlas 2013 hervorgeht, liegt die Internetnutzung in Deutschland derzeit bei 76,5 Prozent, nur 0,9 Prozent h\u00f6her als vor einem Jahr. Rund 16,5 Millionen Bundesb\u00fcrger nutzen das Internet noch gar nicht.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/social-media-prisma.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-68\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/social-media-prisma-300x280.jpg\" alt=\"social-media-prisma\" width=\"300\" height=\"280\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb.: Was WEb 2,0 heute und COHEN 2.0 heute ausmachen: Die Nutzung einer Vielzahl vion Tools, die\u00a0im Social Media Prisma dargsestellt sind. Quelle:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/NOnliner-Atlas-2013_Internetnutzer_nach_Alter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-66\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/NOnliner-Atlas-2013_Internetnutzer_nach_Alter-300x198.jpg\" alt=\"(N)Onliner-Atlas-2013_Internetnutzer_nach_Alter\" width=\"300\" height=\"198\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Deutliche Unterschiede bei der Internetnutzung gibt es nach wie vor zwischen den Altersgruppen. W\u00e4hrend die Internetnutzung in den Altersgruppen zwischen 14 und 39 Jahren deutlich \u00fcber 90 Prozent liegt, nutzen nur zwei von drei Deutschen zwischen 60 und 69 Jahren das Internet. Bei den \u00fcber 70-J\u00e4hrigen nutzt nur jeder Dritte das Internet&#8220;, so der Digital-Index.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/NOnliner-Atlas-2013_Internetnutzer_nach_Alter_Zuwaechse.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-67\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/NOnliner-Atlas-2013_Internetnutzer_nach_Alter_Zuwaechse-300x197.jpg\" alt=\"(N)Onliner-Atlas-2013_Internetnutzer_nach_Alter_Zuwaechse\" width=\"300\" height=\"197\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der gegenw\u00e4rtige Begriff f\u00fcr das Internet ist \u201e Web 2.0\u201c und Leonard Cohen und seine Fan-Gemeinde nimmt rege daran teil.\u00a0Cohen nunmehr 80 Jahre alt, ist im Netz pr\u00e4senter denn je und schon zu Beginn des &#8222;popul\u00e4ren Netzes&#8220; online mit dabei.<\/p>\n<p>Es ist sowohl ein interaktives wie auch soziales Web. Die Interaktivit\u00e4t besteht z.B. durch den Austausch der Teilnehmenden wie z.B. Blogs oder Tausch- und Kontaktdaten b\u00f6rsen und entwickelt sich st\u00e4ndig weiter. Das Web 2.0 bezieht sich auf die ver\u00e4nderte Wahrnehmung des Internets nach der geplatzten Dotcom-Blase Ende der 90er Jahre: <em>Garth<\/em> sagt: \u201eIm Web 2.0 bilden die Internetnutzer das tats\u00e4chliche Zentrum. Diese Customer-to-Customer-Beziehung, in der man individuell und unabh\u00e4ngig die Inhalte mitbestimmen kann, zeichnet die Qualit\u00e4t des neuen Web aus, was die sog. Social Software 5 m\u00f6glich macht\u201c.<\/p>\n<p>Ziel ist es, hierbei\u00a0 die Kommunikationssteigerung und das \u201eNetz\u201c dynamischer zu machen. Beschleunigt haben dies:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>die Verringerung der Internetkosten,<\/p>\n<p>der Ausbau des Breitbandkabels (DSL) und<\/p>\n<p>die Einf\u00fchrung der Flatrates<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war der Begriff des web 2.0 der Name einer Konferenz, welche \u201e[\u2026] sich mit der Ver\u00e4nderung und den neuen Rahmenbedingungen des Internets seit dessen Anf\u00e4ngen in den 1990er Jahren befasste.\u201c\u00a0 Diese Ver\u00e4nderung beruht nicht auf einer neuen Art von Technologie oder Anwendung, sondern auf der Beteiligung der Nutzer im Internet. Die Inhalteerstellung einer Website geschieht somit nicht mehr alleine durch den Betreiber, sondern erfolgt die Internetznutzer, die sich daran beteiligen.\u00a0 Damit ist das Web 2.0 Grundlage f\u00fcr sp\u00e4tere Social Media und Social Media-Marketing<\/p>\n<p>Unter den \u201esoziale Medien\u201c oder \u201eMitmachmedien\u201c\u00a0 genannt, versteht man Community -Websites, die zum Austausch von Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen dienen.\u00a0 Dadurch ist der Internetnutzer nicht nur Konsument, sondern befindet sich in einem regen Informationsaustausch von Unternehmens- und Produktinformationen mit anderen Internetnutzern und Unternehmen.<\/p>\n<p>Mittlerweile existiert das Internet (World Wibe Web), so wie wir es heute (2011) kennen, seit etwa 20 Jahren. Ende der 90er Jahre verzeichnete das www eine Zuwachsrate an Nutzern von mehr als 60 Prozent pro Jahr. In den Jahren 2004 bis 2008 liegt diese bei drei bis sechs Prozent.<\/p>\n<p>Mittlerweile (Ende 2010) sind 49 Mio. Menschen\u00a0 in Deutschland online, dies entspricht 69,4 Prozent der Bev\u00f6lkerung. Damit sind im Vergleich zum Jahr 2009\u00a0 5,5 Mio. Nutzer hinzugekommen.<\/p>\n<p>In den ersten zehn Jahren der Internetrevolution ging es nur darum, Computer miteinander zu verbinden, heute geht es darum Menschen und damit Konsument4en miteinander zu verbinden. Websites wie z.B. MySpace und Facebook sind deswegen entstanden, um die Kommunikation zwischen Gleichgesinnten schneller und einfacher zu gestalten.<\/p>\n<p>Stand w\u00e4hrend den Anf\u00e4ngen noch der Monolog (durch das einfache Wiedergeben bzw. digitalisieren vorhandenen Materials im Netz), steht mittlerweile der Dialog im Vordergrund, wodurch sich viele Formen von \u201eSocial Media\u201c herausgebildet haben, wie z.B.:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Blogs<\/strong><\/p>\n<p><em>B\u00fcttgen, Grimm<\/em> und <em>Haberkorn<\/em> definieren Blogs (auch sogenannte Weblogs) als \u201e[\u2026] eine Art Tagebuch, welches online geschrieben wird und von anderen Internetnutzern gelesen und kommentiert werden kann.\u201c\u00a0 Inzwischen sehen auch viele Unternehmen das Bloggen als eine neue Art von Kommunikationsmittel zu Ihren Kunden. Blogs erreichen den Kunden schneller, weil diese \u201e[\u2026] nicht denselben redaktionellen Overhead haben wie Printmedien.\u201c<\/p>\n<p><strong>Beispiele: www.twoday.net; www.blog.de; www.blogger.de; www.myblog.de<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Microblogs<\/strong><\/p>\n<p>Microblogs sind SMS -\u00e4hnliche Kurznachrichten mit dem Unterschied, dass die Empf\u00e4nger der Nachrichten, den Absender ausw\u00e4hlen. Auf der bekanntesten Microblog-Website Twitter hei\u00dfen die Empf\u00e4nger der Nachrichten \u201eFollower\u201c\u00a0 (engl.) und die Kurznachrichten (140 Zeichen lang) nennt man \u201eTweets\u201c\u00a0 (engl.). Sobald ein Tweet gepostet wird, erscheint er in der Tweetliste ihrer Follower und kann von ihnen kommentiert werden. So erreichen bspw. Unternehmen mit vielen Follower schnell eine gro\u00dfe Zielgruppe und erhalten ggf. schon in kurzer Zeit ein Feedback.<\/p>\n<p><strong>Beispiel: www.twitter.com<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wikis<\/strong><\/p>\n<p><em>von Lucke<\/em> veranschaulicht Wikis an Online-Enzyklop\u00e4die \u201eWikipedia\u201c, in der jeder (mittlerweile verifizierte bzw. authorisierte Wikipedia-Autor) jederzeit mitschreiben und Ver\u00e4nderungen vornehmen kann. Ein Klick auf das Feld \u201eBearbeiten\/Edit\u201c erm\u00f6glicht es,\u00a0 neue Artikel zu schreiben oder bestehende zu korregieren bzw. zu ersetzen oder zu erweitern.\u00a0 Im Gegensatz zu Weblogs k\u00f6nnen die Inhalte von\u00a0 zumeist authorisierten Nutzern bearbeitet und erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<p><strong>Beispiel: www.wikipedia.de<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Social Bookmarking<\/strong><\/p>\n<p>Hier bevorzugen Nutzer ihre Webseiten mit Tags und seichern sie, um sie sp\u00e4ter an einem anderen Rechner oder an einem anderen Ort wieder abzurufen.\u00a0 Die Bookmarks werden anderen Internetnutzern online gestellt und k\u00f6nnen so untereinander ausgetauscht werden<\/p>\n<p><strong>Beispiele: http:\/\/delicious.com; www.mister-wong.de <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Social News<\/strong><\/p>\n<p>Auf Social News Websites wird ein UGC (Artikel, Video, Bild etc.) durch einen Nutzer eingestellt. Danach wird vom System \u00fcberpr\u00fcft, ob er bereits vorliegt. Ist dies nicht der Fall wird er genehmigt und anderen Nutzern unterbreitet. Die Nutzer k\u00f6nnen nach der Publikation f\u00fcr oder gegen die Geschichte stimme. Wenn eine bestimmte Anzahl von Stimmen eingegangen ist, kann die Story auf die erste Seite bef\u00f6rdert werden, um sie einer weiteren Leserschaft zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n<p><strong>Beispiele: www.digg.com; www.yigg.de; www.reddit.com <\/strong><\/p>\n<p><strong>Soziale Netzwerke<\/strong><\/p>\n<p>In sozialen Netzwerken steht der Aufbau von User-Beziehungen im Vordergrund. Jedes Mitglied besitzt ein eigenes Profil. Durch Angaben wie Name, Wohnort etc. im Profil ist es m\u00f6glich, andere Mitglieder zu finden und mit ihnen in Verbindung zu treten. <strong>Beispiele: www.myspace.com; www.facebook.com; www.xing.com; ww.studivz.net <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mittlerweile existiert das Internet (World Wibe Web), so wie wir es heute (2014) kennen, seit etwa \u00fcber 20 Jahren. Welche Rolle das Web 2.0\u00a0im Jahre 2014\u00a0einnimmt, zeigen die stetig wachsenden Investitionen in Online-Pr\u00e4senz und Online-Werbung. Die Geschichte von Leonard Cohens Online-Pr\u00e4senz ist eine lange und schon oft erz\u00e4hlte. 1996 begann der Finne Jarkko Arjatsalo die seitdem bestehenden &#8222;leonardcohenfiles&#8220; online zustellen. ES war die erste (englischsprachige) Website \u00fcber Leonard Cohen.<\/p>\n<p>Christof Graf (der hiesige Blogger) beteiligte sich mit Beitr\u00e4gen an diesen files und stellte ein Jahr sp\u00e4ter (1997) die erste deutschprachige Website bei American Online (AOL) ins Netz. Hierraus entstand nach dem Verkauf von AOL die bis heute noch bestehende www.leonardcohen.de, die Leben und Werk von Leonard Cohen dokumentarisch und journalistisch vorstellt und begleitet.<\/p>\n<p>Danach folgten Online-Kooperationen mit Patrice Clos in Frankreich und Marie Mazur in den USA. Beide richteten franz\u00f6sische und amerikanische digitale Archive ein. Diese vier (ersten) Online-Pr\u00e4senzen featureten Cohens Alben Ten New Songs (2001), Field Commander und &#8222;Dear Heather&#8220; (2004). Aus diesen Seiten, die mehrsprachig entstanden, um noch mehr Menschen zu erreichen, entwickelten sich schlie\u00dflich eigenst\u00e4ndige Website wie z.B. polnische, kroatische, spanische etc.<\/p>\n<p>Im Zuge des Aufkommens von Social Media &#8211; Plattformen generierten und bedienten sich diese Websites s\u00e4mtlichen zur Verf\u00fcgung stehenden Tools und verlinkten ihre Chats, Foren, Archive und begannen alles an Plattformen zu nutzen, was das Netz und seine sich stets wandelnden Errungenschaften anbot. Es wurde gefacebookt, getwittert und gesocialmediat.<\/p>\n<p>Cohen musste daf\u00fcr nichts tun. Er\u00a0unterst\u00fctzte vor allem Jarkko Arjatsalos Website. Dieser\u00a0half ihm beim\u00a0Beantworten von\u00a0technischen Computer-Fragen, wof\u00fcr Cohen Material zur Publikation zu Verf\u00fcgung stellte.<\/p>\n<p>2008 mit Beginn der Aufnahme in die Rock`n`Roll Hall Of Fame und Bekanntgabe einer da beginnenden wie seit damals 15 Jahren langerwarteten Konzertreise begann der Online-Overkill und jeder, der etwas zum Thema Leonard Cohen\u00a0publizieren wollte, tat es. Vor allem in den Social Media Plattformen Facebook, Twitter und You Tube. Seitdem entstand ein immenser Alamanach von Cohen-Wissen im Netz.<\/p>\n<p>Erst 2011\/ 2012 begann Cohens Plattenforma zu registrieren, dass auch \u00e4ltere Zielgruppen Internet benutzen und dass auch j\u00fcngere Zielgruppen Leonard Cohen m\u00f6gen und versuchten die jeweiligen Webmaster dazu zu \u00fcberreden ihre Domain aufzugeben. Das f\u00fchrte zu ersten Shit-Storms und Entr\u00fcstungen in der Cohen-Gemeinde.<\/p>\n<p>Cohens Plattenfirma kreierte somit die erste THE OFFICIAL www.leonardcohen.com seite und vereinte die Gemeinde unter der Unterkategorie Friends. &#8211; Die machen weiter&#8230;.und verlinken sich fernab kommerzieller Interessen und schaffen weiter am gr\u00f6\u00dften Alamanach \u00fcber Leonard Cohen, geschaffen und gelebt von jenen, de Cohens Leben und Werk g\u00e4nzlich, teilweise, leidenschaftlich, emotionsreich, journalistisch oder einfach nur verliebt und fasziniert dokumentieren und damit COHEN 2.0 schaffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230; to be continued &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>COHEN 2.0. &#8211; Das Internet w\u00e4chst mit einer gewaltigen Geschwindigkeit; bisher wird alle acht Wochen die Informationsmenge verdoppelt. 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