{"id":7669,"date":"2018-02-24T19:44:45","date_gmt":"2018-02-24T17:44:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/?p=7669"},"modified":"2018-02-24T19:55:27","modified_gmt":"2018-02-24T17:55:27","slug":"kw-08-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=7669","title":{"rendered":"KW-08-2018: Through the craves, The wind is blowing &#8211; Begegnung mit der Vergangenheit &#8211;  Ein Spaziergang \u00fcber den Pariser P\u00e8re Lachaise zum Grab von  Jim Morrison -oder # Wie das #Grab von #Jim Morrison einfach zu finden ist"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/cohenpedia-archives-by-christofgraf-JIM_MORRISON-B-Pere-LACHAISE.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7670\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/cohenpedia-archives-by-christofgraf-JIM_MORRISON-B-Pere-LACHAISE-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Through the craves, The wind is blowing<\/strong><\/p>\n<p><b><strong>&#8211; Begegnung mit der Vergangenheit &#8211;<\/strong><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Spaziergang \u00fcber den Pariser P\u00e8re Lachaise zum Grab von Jim Morrison<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p><strong>Wie das Grab von Jim Morrison einfach zu finden ist<\/strong><\/p>\n<p>text &amp; fotos: christof graf<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die einen ist er letzte Ruhest\u00e4tte, f\u00fcr die anderen ein Park der Erinnerungen voller Begegnungen mit der Vergangenheit. Die letzte Ruhest\u00e4tte von Edith Piaf, Oscar Wilde und Jim Morrison u.v.a.. Der Friedhof P\u00e8re Lachaise im 20. Arrondissement in Paris ist nicht nur architektonische und touristische Attraktion, er ist eine Oase der Ruhe und Pilgerst\u00e4tte f\u00fcr Anh\u00e4nger bestimmter Ber\u00fchmtheiten.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7535.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7676\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7535-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00dcber zwei Millionen Besucher pro Jahr z\u00e4hlen die Friedhofspfleger mittlerweile j\u00e4hrlich. 1,5 Millionen davon besuchen das Grab von Jim Morrison. Der P\u00e8re Lachaise, der wohl popul\u00e4rste Friedhof in Paris l\u00e4\u00dft sich nicht mit solchen in Deutschland vergleichen. Er ist mehr Park als Friedhof. Seit 1804 wurden Autoren wie Honor\u00e9 de Balzac, Regisseure wie Claude Chabrol, Komponisten wie Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin, Maler wie Eug\u00e8ne Delacroix, der Pantomime Marcel Marceau, der Dichter Moli\u00e8re oder der Philosoph Marcel Proust, Grab an Grab mit ganz unprominenten Einwohnern von Paris bestattet. Wer noch eine Grabstelle bekommen m\u00f6chte zahlt etwa 15.000 Euro f\u00fcr eine Grabstelle mit der Inschrift \u201ePour l\u2019\u00e9ternit\u00e9\u201c, zu deutsch \u201ef\u00fcr die Ewigkeit\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7541.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7671\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7541-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Daf\u00fcr ist man nie allein und fast sieht nichts aus wie ein Friedhof, wenn da die vielen Gr\u00e4ber nicht w\u00e4ren. Aber die sehen auch nicht alle wie Gr\u00e4ber aus. Vielmehr sind es in Stein gehauene Grabm\u00e4ler, kleine H\u00e4user und Mausoleen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7537.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7677\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7537-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u201eDie Gesamtfl\u00e4che von P\u00e8re Lachaise umfasst 44 Hektar und ist in mehrere Divisionen und Ebenen eingeteilt. Zum Friedhof gelangt man \u00fcber die gleichnamige <u>Metrostation <\/u>der Linien 2 und 3 am Boulevard de M\u00e9nilmontant und der Avenue de la R\u00e9publique, direkt neben dem Haupteingang liegt auch die Station Philippe Auguste\u201c, so die Zusammenfassung eigentlich aller Touristenf\u00fchrer. P\u00e8re Lachaise, der gr\u00f6\u00dfte der Pariser Friedh\u00f6fe, bittet zum Spaziergang zu den Toten. Napoleon war es, der im Jahr 1803 den Friedhof auf dem damals noch bewaldeten H\u00fcgel anlegen lie\u00df. Benannt wurde er nach dem Beichtvater von K\u00f6nig Louis XIV.<a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7542.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7681\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7542-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Neben P\u00e8re Lachaise gibt es \u00fcbrigens noch zwei weitere ber\u00fchmte Friedh\u00f6fe in Paris. Montmartre und der Cimeti\u00e8re Montparnasse im 14. Arrondissement. Auf \u201eMontparnasse\u201c liegen z.B. das Existentialisten paar Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir und der \u201efranz\u00f6sische Leonard Cohen\u201c Serge Gainsbourg.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7703\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7540-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Je nachdem, welches Grab man sucht, sollte man sich zuvor \u00fcber google map einen \u00dcberblick \u00fcber die Eing\u00e4nge machen. Nutzt man die Metrolinie 3 und steigt an der Station Gambetta aus, wird man recht schnell das Grab von Oscar Wilde entdecken und kann den Park von oben nach unten \u00fcber zahlreiche kleine Treppenstufen, die zwischen den Gr\u00e4bern im wahrsten Sinne des Wortes \u201ehinabf\u00fchren\u201c, entdecken.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7544.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7682\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7544-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Erreicht man P\u00e8re Lachaise \u00fcber die gleichnamige Metrostation befindet man sich beim Haupteingang und sollte sich dort recht schnell auf einer der vielen Wegeskizzen mit Ortsangaben der Prominantengr\u00e4ber orientieren. Sucht man nach keinem bestimmten Grab, ist dieser Eintritt zu empfehlen. Egal zu welcher Jahres- oder Tageszeit man P\u00e8re Lachaise begeht, dieser Ort wirkt faszinierend und beklemmend zugleich. Man f\u00fchlt die Jahrhunderte und vor so vielen Gr\u00e4bern ist es sehr leicht sich in der weitl\u00e4ufigen Anlage zu verlieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7545.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7683\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7545-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Manchmal hat man den Eindruck, gar nicht auf einem Friedhof zu sein, denn die breiten bepflasterten Gehwege und kleinen Strassen und Gassen erinnern mehr an eine geheimnisvolle Parkanlage aus einem Film vergangener Jahrhunderte. Manche Gr\u00e4ber wirken gar wie kleine Pal\u00e4ste im r\u00f6mischen Stil, andere wie Pyramidenbauten oder einfach nur Statuen. Manche tragen Kreuze, andere nicht. Wo nicht gerade eine moderne Marmorplatte \u00fcber ein neues Grab gelegt wurde, sieht man, wie sehr der Zahn der Zeit an der Architektur und Grabmal-Kunst von P\u00e8re Lachaise nagt. Viele Grabdenkm\u00e4ler unter oder neben Ahorn- oder Kastanienb\u00e4umen sehen verfallen aus oder sind zugewachsen vom Efeu. Einige Skulpturen sind umgest\u00fcrzt, manche Grabplatten eingedr\u00fcckt. Die teilweise 200 Jahre alten Grabinschriften sind nicht mehr oder kaum mehr leserlich. Einige der gotischen Grabkapellen werden wohl auch bald dem Ruf des nat\u00fcrlichen Zerfalls folgen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7539.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7679\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7539-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was auff\u00e4llt und man stets zu h\u00f6ren scheint, ist die st\u00e4ndige Ruhe. Betritt man P\u00e8re Lachaise, scheint der L\u00e4rm der franz\u00f6sischen Millionenmetropole wahrhaft verstorben zu sein. Nur manchmal, wenn man den Eifelturm aus der Ferne zwischen Grabspitzen und Baumwipfel durchschimmern sieht, erinnert man sich wieder an die Gegenwart und wei\u00df sich in Paris.<\/p>\n<p>Doch die Orientierung f\u00e4llt nicht leicht. Ein Spaziergang \u00fcber den Pariser P\u00e8re Lachaise zum Grab von Jim Morrison kann zu einer stundenlangen Pilgerschaft zu den Toten werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-IMG_7532.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7673\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-IMG_7532-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>An den drei Haupteing\u00e4ngen befinden sich informative Pl\u00e4ne des Friedhofs, auf denen die Gr\u00e4ber aller wichtigen Pers\u00f6nlichkeiten eingezeichnet sind. Google Map ist zu den Totenst\u00e4tten noch nicht vorgedrungen, daf\u00fcr gibt es Boxen mit passend altmodischen Flyern, auf denen die Pl\u00e4ne \u201eto go\u201c und kostenlos erh\u00e4ltlich sind. Leider sind die meistens vergriffen und werden der Nachfrage nicht gerecht nachgef\u00fcllt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-Liste-IMG_7532.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7691\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-Liste-IMG_7532-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Kultgrab aller Hippies dieser Welt, ist das von Jim Morrison. Um die Gr\u00fcnde, warum der aus Los Angeles stammende Frontmann von \u201eThe Doors\u201c 1971 auf P\u00e8re Lachaise begraben liegt, ranken sich \u201eendlose\u201c Ger\u00fcchte. James Douglas \u201eJim\u201c Morrison (* 8. Dezember 1943 in Melbourne, Florida; \u2020 3. Juli 1971 in Paris) war Singer\/ Songwriter und Lyriker und das Gesicht der US-Band \u201eThe Doors.\u201c Laut Mike Clifford \u201eThe new illustrated Rock Handbook\u201c war Morrison \u201eein Rockmusiker, der die Fantasien, Visionen, \u00c4ngste und die Selbstdestruktivit\u00e4t der Generation der sp\u00e4ten 1960er Jahre artikulierte und exemplarisch auslebte. Er z\u00e4hlt zu den charismatischsten Pers\u00f6nlichkeiten der Rockmusik dieser Zeit. Gemeinsam mit den Doors erweiterte er das Repertoire der Rockmusik um mehrschichtige Konzeptst\u00fccke und Formen des Rocktheaters. Morrison, von dem zu Lebzeiten drei Gedichtb\u00e4nde ver\u00f6ffentlicht wurden, nutzte die Doors-Konzerte regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr spontane Rezitationen poetischer Texte. Er war eine der zentralen Symbolfiguren der Hippiezeit und \u2013kultur und \u201ewurde meist mit einem aufr\u00fchrerischen und selbstzerst\u00f6rerischen Lebensstil assoziiert. Der fr\u00fche Tod Morrisons, dessen n\u00e4here Umst\u00e4nde nicht mit Sicherheit gekl\u00e4rt werden konnten, trug erheblich zur Legendenbildung um seine Person bei.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7553.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7704\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7553-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und genau die sp\u00fcrt man auf P\u00e8re Lachaise, wenn sich zwischen den Gr\u00e4bern recht bizarre Szenen abspielen. Selfies mit dem Grabstein sind seit Erfindung des Smartphones im Jahr 2008 keine Seltenheit. Und auch der wabernde Geruch von Canabis geh\u00f6rt fast schon zum guten Ton auf der Pilgerfahrt zum wohl ber\u00fchmtesten unter den \u00fcber 70.000 Gr\u00e4bern auf P\u00e8re Lachaise.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7552.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7705\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7552-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jim Morrison wurde dort am Morgen des 7. Juli 1971 in der 6. Division, 2. Reihe, Grab 5 beigesetzt. Auf den an den jeweiligen Eing\u00e4ngen angebrachten Friedhofspl\u00e4nen ist es \u201eGrabbesichtigungsst\u00e4tte\u201c No. 30. Nach dem Diebstahl einer kleinen Steintafel 1973 wurde erst im Juni 1981 ein Grabstein, den die drei verbliebenen Doors-Musiker finanziert hatten, errichtet.Sein Grab wirkt recht unspektakul\u00e4r und ist, sofern man wei\u00df, wo es ist, recht einfach zu finden. Zum einen mu\u00df man lediglich nach Jugendlichen mit zerrissenen Hosen und grell gef\u00e4rbten Haaren oder nach pilgernden Alt-Hippies Ausschau halten. Zum anderen wartet man einfach auf eine Gruppe japanischer Touristen, die von einem einen Regenschirm hochhaltenden Guide durch die Gr\u00e4ber gef\u00fchrt werden und schlie\u00dft sich lautlos an. Oder aber man wei\u00df, wie man hinkommt, ohne sich der ausweglosen Hoffnung hingeben zu m\u00fcssen, man w\u00fcrde diesen Ort modernen Totenkultes doch in weniger als vier Stunden Grabschau autark finden. Fragen ist nicht, die meisten Anwesenden sind tot. Die wenigen Lebenden, die keine Japaner, Punks oder Hippies sind und einmal vielleicht gar auf der anderen Seite von P\u00e8re Lachaise begegnen, kennen entweder Jim Morrison nicht, wissen gar nicht, da\u00df der hier auch \u201ewohnt\u201c oder zeigen einfach nur in irgendeine Richtung, ohne zu wissen, in welche falsche Richtung man den Fragenden damit jagt.<a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7542.jpg\">\u00a0<\/a><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7534.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7675\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7534-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn man es aber wei\u00df, und man ausschlie\u00dflich Jim Morrison oder ihn zuerst besuchen m\u00f6chte, betritt man den P\u00e8re Lachaise am besten \u00fcber den Eingang \u201ePhilippe Auguste\u201c.<a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/PERELACHAISE-Map-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7697\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/PERELACHAISE-Map-3-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/PERELACHAISE-Map-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7696\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/PERELACHAISE-Map-2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/PERELACHAISE-Map.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7695\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/PERELACHAISE-Map-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7533.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7674\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7533-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach nur ein paar Minuten Fu\u00dfmarsch gelangt man an den etwa nur 350 Meter Luftlinie vom Eingang entfernten ganz besonderen Schrein. Wie das geht? Zwei Fu\u00dfwege, die allerdings beide nicht \u201edirekt\u201c zum Grab f\u00fchren, gibt es.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7555.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7687\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7555-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Beide beginnen mit dem Abschreiten der Rue Pierre Bayle in Richtung Nordosten. Bei der n\u00e4chsten Strassenm\u00fcndung geht man links in die Rue du Repos, bis diese eine Kurve nach links macht, man selbst biegt aber nach rechts ab und bleibt solange auf diesem Weg, bis man den Chemin du Coq kreuzt und dabei rechts bis zum Chemin M\u00e9hul abbiegt bis zur Avenue Casimir P\u00e9rier. An dieser Einm\u00fcndung biegt man dann nach links ab, bis die Avenue Casimir P\u00e9rier auf eine Art \u201eKreisel\u201c f\u00fchrt. Hier angekommen hat man Jim fast erreicht. Man befindet sich quasi nur noch 50 Meter vom Grab entfernt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7546.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7684\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7546-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den Kreisel geradezu \u201eber\u00fchrt\u201c, orientiert man sich rechts und geht dann wieder sofort die n\u00e4chst m\u00f6gliche rechts. Nach etwa 25 bis 30 Meter er\u00f6ffnet sich eine Dreiecksfl\u00e4che von Gr\u00e4bern, in welcher Jim Morrisons Grab eingebettet ist. Davor steht ein Baum, so alt wie die Grabsteine selbst. Seine Rinde wirkt wie ein Poesiealbum. \u201eRock Is Dead\u201c ist zu lesen. Wenn man Gl\u00fcck hat, riecht man Cannabis oder h\u00f6rt man Musik, welche den Weg weist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7690\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7568-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach beginnt der Totenkult, obwohl das Grab inmitten weitaus imposanter und volumin\u00f6serer Grabst\u00e4tten recht unauff\u00e4llig und unspektakul\u00e4r wirkt. Wie so oft auf Gr\u00e4bern \u00fcblich, stapeln sich kleine aufgestapelte Steinberge auf dem Grabstein und es sind bunte Blumen niedergelegt. Keine Kr\u00e4nze, einzelne Blumen oder liebevoll zusammengepfl\u00fcckte Kr\u00e4nzchen. Aber auch Fotos, Kerzen und Jim Morrison- oder The Doors-Devotionalien sind auf dem Grab zu finden, solange sie nicht wiederum von anderen Besuchern als Souvenirs mitgenommen werden. Oft spielen Leute mit Gitarren The Doors-Lieder oder rezitieren Texte aus einem der drei Gedichtb\u00e4nde, die Jim Morrison verfasst hat. Manche stehen aber auch einfach nur stumm da, weinen oder kiffen. All das wird von den Friedhofsw\u00e4rtern in Uniform geduldet. Nur Graffitis m\u00f6gen sie nicht. Deswegen ist das Grab auch durch ein Gitter und st\u00e4ndige offizielle Grabwachen gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7551.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7685\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7551-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Peter Jan Margrs Buch \u201cThe Pilgrimage to Jim Morrison\u2019s Grave at P\u00e8re Lachaise Cemetery, einem Artikel aus einer Sammlung von Texten \u00fcber \u201cShrines and Pilgrimage in the Modern World\u201d aus dem Jahre 2008, erf\u00e4hrt man zudem, da\u00df im Dezember 1990 Morrisons Eltern einen neuen monumentalen Grabstein mit einer Bronzeplatte errichten lie\u00dfen und diese die altgriechische Grabinschrift \u201e\u03ba\u03b1\u03c4\u1f70 \u03c4\u1f78\u03bd \u03b4\u03b1\u03af\u03bc\u03bf\u03bd\u03b1 \u1f11\u03b1\u03c5\u03c4\u03bf\u1fe6\u201c, die \u201egem\u00e4\u00df seinem D\u00e4mon\u201c oder \u201egem\u00e4\u00df seinem Schicksal\u201c bedeutet, tr\u00e4gt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7560.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7688\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7560-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach jahrzehntelangen Versuchen, nachts auf dem Friedhof illegale Szene-Parties auf dem Friedhof abzuhalten und darauffolgenden Ger\u00fcchten um eine m\u00f6gliche Verlegung oder Aufl\u00f6sung des Grabs, erkl\u00e4rte der damalige franz\u00f6sische Kulturminister und seinerzeitige Justizminister Jacques Toubon im M\u00e4rz 1996 im franz\u00f6sischen Fernsehen, dass Jim Morrisons Grab Bestandteil des Kulturdenkmals P\u00e8re Lachaise sei und deshalb zeitlich unbegrenzt bestehen bleibe.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7554.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7686\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Cohenpedia-Pere_LaChaise-by-ChristofGraf-k-IMG_7554-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach Magry ist \u201enach einer damals ersten zeitweiligen Sperrung von Morrisons Grab 1988\/1989, nachdem in einigen Jahren \u00fcber eine Million Besucher gez\u00e4hlt wurden, die \u00fcbrigens keinen R\u00fcckgang des Besucherzustroms bewirkte, die Grabstelle seit 2004 erneut durch ein Metallgitter abgesperrt\u201c worden. Magry macht auch darauf aufmerksam, da\u00df in einer ethnologischen Feldstudie das Grab als modernes Wallfahrtsziel und \u201epolymorphe heilige St\u00e4tte\u201c beschrieben wurde, an der zumindest eine der unterschiedlichen Kategorien von Besuchern spirituelle Inspiration bei Morrison als einer \u201eGestalt von transzendenter Bedeutung\u201c suche.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leonardcohen-and-christofgraf-in-paris-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7694\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leonardcohen-and-christofgraf-in-paris-klein-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das letzte Mal, als ich \u00fcber den P\u00e8re Lachaise in Paris spazierte, war ein Tag nachdem ich Leonard Cohen im Hotel Crillon traf. Es war der 16. Januar 2012. Es war einer jener \u201eAn Evening with Leonard Cohen\u201c \u2013 Kamingespr\u00e4che, die 2012, 2014 und 2016 anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung von Cohens letztem epochalem \u201eSp\u00e4twerk\u201c stattfanden. Es waren die Jahre der Ver\u00f6ffentlichung von \u201eOld Ideas\u201c (2012), \u201ePopular Problems\u201c (2014) und \u201eYou Want It Darker\u201c (2016). Gro\u00dfe Einzelinterviews gab der damals 78j\u00e4rige Leonard Cohen kaum noch, lud aber zu jenen \u201eKamingespr\u00e4chen\u201c, bei denen ausgew\u00e4hlte Journalisten aus mehreren Kontinenten zun\u00e4chst dem jeweils neuen Album lauschen konnten, um danach mit Cohen etwas zu plaudern. Ich bin gl\u00fccklich, bei all diesen Kamingespr\u00e4chen dabei gewesen zu sein. 2012 gab es drei. Eines in Paris, eines in London und eines in New York. 2014 gab es eines in London und 2016 ein letztes in Los Angeles. Das in Paris im Jahre 2012 wird mich immer an den P\u00e8re Lachaise erinnern. Denn nach dem Kamingespr\u00e4ch gab es in Paris und nur in Paris, die Besonderheit, da\u00df Cohen zun\u00e4chst noch etliche Autogrammw\u00fcnsche erf\u00fcllte und danach sogar noch selbst zum Fingerfood auf der \u201eListening-Party\u201c im Crillon griff. Er unterhielt sich mit ihm bekannten Weggef\u00e4hrten, Plattenmanagern und auch einfach nur mit gestandenen Journalisten, die trotz Berufsstand und Abgekl\u00e4rtheit schlie\u00dflich doch zum Fan wurden und Leonard Cohen auch um ein Autogramm baten. Mit bei dieser After-Listening-Party im Hotel Crillon auch Cohens fr\u00fchere Lebensgef\u00e4hrtin und Fotografin Dominique Isserman.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/aparis-cgraf-IMG_7406.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7693\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/aparis-cgraf-IMG_7406-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber auch dieser denkw\u00fcrdige Abend fand ein Ende und bevor Cohen nach London und New York weiterreiste, besuchte ich am Morgen des 17. Januar 2012 Jim Morrisons Grab auf dem P\u00e8re Lachaise. Kalt war es, so wie heute. Sonnig war es, so wie heute. Und noch immer suchen Pilger nach der Grabesst\u00e4tte um dem Totenkult um Jim Morrison zu huldigen. Und noch immer klingt Jim Morrisons \u201eThe End\u201c ebenso wie auch Leonard Cohens Lied \u201cThe Partisan\u201d mit den Zeilen \u201cThrough the craves, The wind is blowing\u201d nach.<\/p>\n<p>Der Friedhof ist \u00fcbrigens in den Sommermonaten jeden Tag von 8 Uhr bis 18 Uhr ge\u00f6ffnet, im Winter schlie\u00dft er eine halbe Stunde fr\u00fcher. Adresse: Cimeti\u00e8re du P\u00e8re Lachaise, 16 rue de Repos 75020. Anfahrt mit der Metro, Haltestelle P\u00e8re Lachaise<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Quellen:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Virtueller Rundgang: <a href=\"http:\/\/www.pere-lachaise.com\/\">www.pere-lachaise.com<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Graf, Christof: Zen &amp; POoesie \u2013 Das Leonard Cohen \u2013 Lexikon, Schardt Verlag, 2018<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Peter Jan Margry: The Pilgrimage to Jim Morrison\u2019s Grave at P\u00e8re Lachaise Cemetery: The Social Construction of Sacred Space. In ders. (Hrsg.): Shrines and Pilgrimage in the Modern World. New Itineraries into the Sacred. Amsterdam University Press 2008, S. 143\u2013171, hier S. 149.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Siegfried Schmidt-Joos, Wolf Kampmann: Rock-Lexikon 2. Rowohlt, Reinbek 2008, S. 1160.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Peter Jan Margry: The Pilgrimage to Jim Morrison\u2019s Grave at P\u00e8re Lachaise Cemetery. In ders. (Hrsg.): Shrines and Pilgrimage in the Modern World. Amsterdam University Press 2008, S. 143\u2013171, hier S. 170, Fu\u00dfnote 12.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Stig S\u00f6derholm: Liskokuninkaan mytologia: rituaali ja rocksankarin kuolema. Jim Morrison-kultin etnografinen tulkinta. Suomalaisen Kirjallisuuden Seura, Helsinki 1990, S. 303, zitiert nach Peter Jan Margry: The Pilgrimage to Jim Morrison\u2019s Grave at P\u00e8re Lachaise Cemetery. In ders. (Hrsg.): Shrines and Pilgrimage in the Modern World. Amsterdam University Press 2008, S. 143\u2013171, hier S. 148.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Peter Jan Margry: The Pilgrimage to Jim Morrison\u2019s Grave at P\u00e8re Lachaise Cemetery. In ders. (Hrsg.): Shrines and Pilgrimage in the Modern World. Amsterdam University Press 2008, S. 143\u2013171, hier S. 158, 168\u2013169. \u2013 Vgl. Patricia Fournier, Luis Arturo Jim\u00e9nez: Representaciones e interpretaciones del chamanismo en el rock cl\u00e1sico: el caso de Jim Morrison y The Doors. In: Patricia Fournier, Walburga Wiesheu (Hrsg.): Arqueologia y Anropologia de las Religiones. Mexiko-Stadt: Escuela Nacional de Antropolog\u00eda 2005, S. 293\u2013314. \u2013 Jeannie Banks Thomas: Communicative Commemoration and Graveside Shrines: Princess Diana, Jim Morrison, My \u201eBro\u201c Max, and Boogs the Cat. In: Spontaneous Shrines and the Public Memorialization of Death. Edited by J. Santino. New York, NY: Palgrave MacMillan 2006, S. 17\u201340.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jim_Morrison\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jim_Morrison<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Through the craves, The wind is blowing &#8211; Begegnung mit der Vergangenheit &#8211; &nbsp; Ein Spaziergang \u00fcber den Pariser P\u00e8re Lachaise zum Grab von Jim Morrison oder Wie das Grab von Jim Morrison einfach zu finden ist text &amp; fotos: christof graf F\u00fcr die einen ist er letzte Ruhest\u00e4tte, f\u00fcr die anderen ein Park der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7670,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-7669","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7669"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7669\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7706,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7669\/revisions\/7706"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/leonardcohen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}