{"id":7868,"date":"2018-03-20T21:17:12","date_gmt":"2018-03-20T19:17:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/?p=7868"},"modified":"2018-03-21T22:13:23","modified_gmt":"2018-03-21T20:13:23","slug":"kw-11-2018-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=7868","title":{"rendered":"KW-11-2018: Der Mann, der Leonard Cohen zum Gro\u00dfvater machte &#8211; RUFUS WAINWRIGHT &#8211; Live in Reutlingen am 4.4.2018 im &#8222;Franz K.&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/cohenpedia-archives-RUFUS_Wainwright_by-ChristofGraf-2018-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7877\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/cohenpedia-archives-RUFUS_Wainwright_by-ChristofGraf-2018-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Der Mann, der Leonard Cohen zum Gro\u00dfvater machte<\/strong><\/p>\n<p><strong>Oder<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein Faible f\u00fcr das \u201eOut Of The Game\u201c-Album von RUFUS WAINWRIGHT<\/strong><\/p>\n<p>Rufus Wainwright &#8211; Diva oder Dandy? \u2013 Der exzentrische Kanadier auf Deutschlandtournee und am 4. April 2018 in Reutlingen<\/p>\n<p>Text &amp; Fotos: Prof. Dr. Christof Graf<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/rufus18.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-7869\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/rufus18-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Rufus Wainwright wurde am 22. Juli 1973 in Rhinebeck, New York, geboren als Sohn der Folkmusiker Loudon Wainwright III und Kate McGarrigle. Rufus Wainwright, der Bruder von Martha Wainwright, ist ein kanadisch-US-amerikanischer Singer-Songwriter und Komponist &#8211; und seit kurzer Zeit auch Vater des Enkels von Leonard Cohen. Rufus Wainwright hat sieben Studioalben und zahlreiche Songs f\u00fcr Filmsoundtracks aufgenommen, eine klassische Oper komponiert und f\u00fcr ein Theaterst\u00fcck des Regisseurs Robert Wilson Shakespeare-Sonette vertont.<\/h2>\n<h2>\u00a0F\u00fcr sein Album \u201cOut Of The Game\u201d hatte sich Rufus Wainwright einst mit Produzent Mark Ronson zusammengetan. \u201eEs ist das poppigste Album, das ich je gemacht habe\u201d, sagt Rufus, w\u00e4hrend Mark Ronson meint: \u201cEs ist das beste Album meiner Karriere.\u201d Dass beide Recht haben, best\u00e4tigt jeder einzelne Track dieses besonderen Albums. Die zw\u00f6lf Nummern von \u201cOut Of The Game\u201d wie musikalische Kronjuwelen.<\/h2>\n<p>Die Songs des neuen Albums geh\u00f6ren zweifellos zu den besten, die Rufus Wainwright im Laufe seiner Karriere aufgenommen hat: angefangen beim fulminanten Titelsong (der auch die erste Single ist) \u00fcber den Gospel-gef\u00e4rbten Rock von \u201cJericho\u201d und die schiere Sch\u00f6nheit von \u201cSometimes You Need\u201d bis zum emotionalen \u201cCandles\u201d.<\/p>\n<p>Zu den Musikern, die Wainwright hier begleiten, geh\u00f6ren u.a. die Dap-Kings (mit denen Ronson schon Amy Winehouses bahnbrechende CD \u201cBack To Black\u201d und seine eigene \u201cRecord Collection\u201d aufgenommen hat), Wilcos Nels Cline, Nick Zinner von den Yeah Yeah Yeahs, Andrew Wyatt von Miike Snow, Sean Lennon und Martha Wainwright.<\/p>\n<p>Wenn zwei passionierte Eklektiker wie Mark Ronson und Rufus Wainwright aufeinander treffen, kann man sich auf ein musikalisches Feuerwerk gefasst machen. W\u00e4hrend Mark der Ansicht ist, dass \u201cOut Of The Game\u201d einen \u201cwirklichen 70er-Jahre-Laurel-Canyon-Spirit\u201d hat, zitiert Rufus als Einfl\u00fcsse \u201call die Gro\u00dfen &#8211; Elton [John], Freddie Mercury, David Bowie, im Grunde die Schrillen und Sch\u00f6nen. Es ist also sehr Rufus.\u201d<\/p>\n<p>Keine Frage: \u201cOut Of The Game\u201d reflektiert all dies und noch viel mehr. Mit \u201cOut Of The Game\u201d ver\u00f6ffentlicht Rufus Wainwright \u00fcbrigens die erste eSingle seines neuen, gleichnamigen Albums, das von Mark Ronson produziert wurde.<\/p>\n<p>Das St\u00fcck ist der perfekte Appetizer f\u00fcr ein wunderbar eing\u00e4ngiges Album, das ohne falsche Scham den Geist der 1970er Jahre heraufbeschw\u00f6rt und zelebriert. Und das Titelst\u00fcck ist ein wahres Kronjuwel, das &#8211; obwohl es unverkennbar Wainwrights Handschrift tr\u00e4gt &#8211; mit seinem soulig-gospeligen Background-Gesang, den Piano- und E-Gitarren-Parts ein wenig nach Steely Dan in ihren besten Zeiten klingt.<\/p>\n<p>Zu dem Song inspirierten ihn, so verr\u00e4t Rufus, die heutigen Kids mit ihrer Obsession f\u00fcr YouTube. \u201cIn den beiden ersten Strophen beklage ich mich, aber in der dritten schwingt dann auch ein wenig Neid mit\u201d, sagt der S\u00e4nger. \u201cIch w\u00e4re gerne wieder in diesem Alter und so Banane, mich f\u00fcr solch idiotische Dinge zu begeistern.\u201c<\/p>\n<p>\u201cOut Of The Game\u201d war eines der mit am meisten Spannung erwarteten Alben des Jahres 2012. Zu den weiteren Highlights von Rufus Wainwrights siebtem Studioalbum z\u00e4hlen auch noch die gospelige Rocknummer \u201cJericho\u201d und die beiden klassisch-minimalistischen Songs \u201cMontauk\u201d und \u201cCandles\u201d. Letzteres ist eine zu Herzen gehende Ode an die 2010 verstorbene Mutter des K\u00fcnstlers: S\u00e4ngerin Kate McGarrigle.<\/p>\n<p>Alles in allem erinnert einen dieses Album auf wundervolle Weise daran, dass man bei Rufus Wainwright immer wieder auf ein musikalisches Wunder gefasst sein sollte. \u201cOut Of The Game\u201d ist jedenfalls eines und passt zum Leben eines K\u00fcnstlers, der zwischen Diva und Dandy-Dasein hin und hergerissen ist.<\/p>\n<p>Rufus Wainwright ist drei Jahre \u00e4lter als seine ebenfalls als Singer\/ Songwriterin bekannte Schwester Martha. Er wuchs nach der Scheidung der Eltern bei seiner Mutter und seiner Schwester in Montreal, Kanada, zweisprachig auf, hat aber heute seinen Hauptwohnsitz in New York City. Laut eigenen Aussagen ist er bisexuell und lernte bei einem Konzert in der Berliner Passionskirche seinen langj\u00e4hrigen Lebensgef\u00e4hrten, J\u00f6rn Weisbrodt aus Berlin, kennen. Die beiden leben zusammen in New York. Sie haben sich Ende 2010 verlobt. Die Hochzeit ist geplant f\u00fcr den 23. August 2012 in Montauk, New York. Kurios dagegen ist seiner Verbindung zu Lorca Cohen, Leonard Cohens Tochter, die am 2. Februar 2011 die gemeinsame Tochter Viva Katherine Wainwright Cohen in Los Angeles zur Welt brachte. Lorca Cohen lernte Rufus in Montreal kennen und lieben, auch wenn er die klassische Ehe nicht zelebrierte und die Tochter bei Lorca im selben Haus mit dem Gro\u00dfvater Leonard wohnt.<\/p>\n<p>Was ihn wirklich dazu veranlasste, Vater zu werden, erz\u00e4hlte er dem Classic Rock-Magazin im April 2012 so: \u201eNun, ich hatte das eigentlich nie vor. Was wahrscheinlich genau der Grund sein d\u00fcrfte, warum es passiert ist. Denn meine Mutter war sehr krank, und eine gute Freundin von mir wollte unbedingt ein Kind. Also habe ich meine Mutter gefragt, was sie davon h\u00e4lt. Und sie meinte nur: \u201aRufus, du musst das tun.\u2018 Also habe ich mitgespielt. Und im Nachhinein war es die richtige Entscheidung. Wobei ich vermute, dass meine Mutter vor allem besorgt um mein eigenes Wohlergehen war. Denn als die Mutter meines Vaters starb, w\u00e4re auch er um ein Haar gestorben. Er war extrem deprimiert und musste sich in \u00e4rztliche Behandlung begeben. Und als die Mutter meines Gro\u00dfvaters starb, war es tats\u00e4chlich so, dass er ihr nur ein Jahr sp\u00e4ter gefolgt ist &#8211; weil er den Verlust nicht verkraften konnte. Von daher ist da diese heftige Mutter-Sohn-Beziehung in meiner Familie. Und ich denke, sie hat sich ernsthafte Sorgen gemacht, was mit mir passieren k\u00f6nnte. Ein Kind zu bekommen, hat mir da definitiv geholfen.\u201c<\/p>\n<p>Damit schafft es Rufus Wainwright eine neue-Dynastie zweier kanadischer Musikerfamilien zu kreieren. \u201eDas ist so eine Sache mit Tradition. Eben, dass sich zwei Familien, die im selben Gesch\u00e4ft sind und gut miteinander klarkommen, dazu entscheiden, ihre Kr\u00e4fte zu b\u00fcndeln. Und man darf nie vergessen: Meine Eltern waren zwar bekannt, aber nie superreich. Sie hatten schwere Phasen in ihren Karrieren. Was auch f\u00fcr Leonard gilt, der einen ganz tiefen Fall erlebt hat. Von daher m\u00fcssen wir als Musiker zusammenhalten.\u201c Und wie denkt Leonard Cohen \u00fcber diese Verbindung? \u201eIch denke, er war sehr gl\u00fccklich. Denn er verbringt viel Zeit mit Viva. Und sie leben ja alle in LA. Von daher ist er einfach happy. Und da er sich gut um sich k\u00fcmmert, wird er das wohl auch noch einige Zeit bleiben, da bin ich mir sicher.\u201c<\/p>\n<p>Dem Rolling Stone erz\u00e4hlte er \u00e4hnliches: Lorca kommt allerdings in dem Song, den Wainwright der kleinen Viva widmet, nicht vor &#8211; stattdessen \u201eyour other dad&#8220;, sein Lebensgef\u00e4hrte Weisbrodt. \u201eI may not be so manly\/ But still I know you love me&#8220;, hat Wainwright in \u201eBeauty Mark&#8220; auf seinem Deb\u00fct gesungen &#8211; so eine Tochter muss aber doch das Gef\u00fchl der eigenen Virilit\u00e4t beeinflussen, oder, fragt der Rolling Stone Rufus Wainwright: \u201eIch bin auf jeden Fall m\u00e4nnlicher geworden&#8220;, sagt Wainwright. \u201eIch meine das vollkommen ernst. Ich bin sozusagen den n\u00e4chsten Schritt in der m\u00e4nnlichen Erziehung gegangen. Ich habe meine Mutter verloren und ein Kind gezeugt. Man muss eine toughere, unvers\u00f6hnlichere und zugleich gelassenere Haltung entwickeln, um mit all dem klarzukommen, was das Leben f\u00fcr einen bereith\u00e4lt. Man hat nicht mehr die gleiche Unterst\u00fctzung und muss zugleich ein Kind gro\u00dfziehen. Das wird schwer. Aber ich werde meinen Mann stehen und das durchziehen.&#8220;<\/p>\n<p>Sein v\u00e4terliches Engagement h\u00e4lt sich allerdings noch in Grenzen, verr\u00e4t er, denn Viva lebt bei ihrer Mutter, die zwischen Los Angeles und Paris hin-und herjettet, w\u00e4hrend Wainwright weiter in New York lebt. \u201eIch bin leider zu viel unterwegs, um sie oft zu sehen&#8220;, sagt er. \u201eAber ich sch\u00e4tze, es ist eine alte Familientradition, dass ein Elternteil immer fort ist.&#8220; In seinem Fall war es nat\u00fcrlich sein Vater Loudon Wainwright, der sich von seiner Mutter trennte und mit der Familie haupts\u00e4chlich \u00fcber seine Lieder kommunizierte.<\/p>\n<p>In seinen Konzerten spielt Wainwright \u00fcbrigens zumeist Klavier und Gitarre. Bei einigen (zumeist Studio-)Aufnahmen kommen jedoch verschiedene Instrumente bis hin zum gro\u00dfen Orchester zum Einsatz. Analysiert man seine Alben und Lieder, spiegelt sich in den Songs Wainwrights anhaltende Begeisterung f\u00fcr die Oper wider. Die Texte sind voller Anspielungen auf Opern, auf Literatur und Popkultur. In dem St\u00fcck \u201eBarcelona\u201c erscheint eine kurze Textpassage aus der Oper Macbeth von Giuseppe Verdi. Er vertonte auch das Sonett Nr. 29 \u201eWhen, in disgrace with fortune and men&#8217;s eyes\u201d von William Shakespeare. Einige seiner St\u00fccke wurden als Popera (Pop Opera) beschrieben, oder auch als Baroque Pop.<\/p>\n<p>Eine weitere Verbindung zu Leonard Cohen ist das New Yorker Chelsea Hotel. Dort schrieb er die Songs f\u00fcr sein zweites Album &#8222;Poses&#8220; w\u00e4hrend eines sechsmonatigen Aufenthalts im Jahre 2000\/2001. Wainwright wurde in Nordamerika bekannt, als er mit seiner Band 2001\/02 als Vorgruppe f\u00fcr Tori Amos spielte.<\/p>\n<p>Am 14. und 15. Juni 2006 gab Rufus Wainwright in der legend\u00e4ren New Yorker Carnegie Hall ein Konzert zu Ehren von Schwulen-Ikone Judy Garland. Das Konzert gleicht dem ber\u00fchmten Carnegie Hall Konzert von Judy Garland von 1961 von der Setlist bis in kleine Einzelheiten. Bei diesem Konzert wurde Rufus Wainwright unter anderem von seiner Mutter Kate McGarrigle, seiner Schwester Martha Wainwright und der Tochter von Judy Garland, Lorna Luft, begleitet.<\/p>\n<p>2006 war Rufus Wainwright \u00fcbrigens auch in dem \u201eI`m your Fan\u201c-Leonard Cohen-Tribute Projekt involviert. Sowohl musikalisch als auch filmisch.<\/p>\n<p>\u201eIch denke, es gibt nur wenige K\u00fcnstler, die sich so weit vom Pop entfernt haben wie ich\u201c, sagt Rufus Wainwright und hat wohl damit Recht.<\/p>\n<p><em>(Der Originaltext erschien im HIFI MAGAZIN H\u00d6RERLEBNIS nr. 81)<\/em><\/p>\n<h3>2018 ist Rufus Wainwright wieder in Deutschland live zu sehen. Ein erstes Konzert gibt es am 4. April in Reutlingen.<\/h3>\n<p><strong>tickets bei eventim :<\/strong><\/p>\n<p>http:\/\/www.eventim.de\/tickets.html?affiliate=GMD&#038;doc=artistPages\/tickets&#038;fun=artist&#038;action=tickets&#038;includeOnlybookable=true&#038;kuid=2425&#038;xtor=SEC-2023-GOO-[Rufus_Wainwright]-[239420566533]-S-[%2Brufus%20%2Bwainwright]&#038;gclid=EAIaIQobChMIvtzz0df72QIVHWUZCh2O0gDNEAAYASAAEgKpiPD_BwE<\/p>\n<p>oder bei Franz k<\/p>\n<p>http:\/\/mobil.franzk.net\/events\/view\/id\/164381\/date\/1522792800<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mann, der Leonard Cohen zum Gro\u00dfvater machte Oder Ein Faible f\u00fcr das \u201eOut Of The Game\u201c-Album von RUFUS WAINWRIGHT Rufus Wainwright &#8211; Diva oder Dandy? \u2013 Der exzentrische Kanadier auf Deutschlandtournee und am 4. April 2018 in Reutlingen Text &amp; Fotos: Prof. Dr. Christof Graf Rufus Wainwright wurde am 22. 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