{"id":9516,"date":"2018-10-13T10:58:28","date_gmt":"2018-10-13T08:58:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/?p=9516"},"modified":"2018-10-14T23:27:05","modified_gmt":"2018-10-14T21:27:05","slug":"kw-41-2018-buchmesse_2018-w-e-i-ss-d-e-r-z-u-f-a-l-l-w-a-s-e-r-w-i-l-l-ein-paar-saetze-von-und-mit-wolf-wondratschek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leonardcohen.de\/?p=9516","title":{"rendered":"KW-41-2018: #BUCHMESSE_2018  &#8211; W E I S S     D E R     Z U F A L L    ,    W A S     E R    W I L L  ? &#8211; Ein paar S\u00e4tze von und mit WOLF WONDRATSCHEK"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf_-5-by-ChristofGraf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-9565\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf_-5-by-ChristofGraf-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eSelbstbild mit einer achtj\u00e4hrigen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>oder von einem jungen Dichter, der nie alt wurde, als er alt war<\/p>\n<p>Oder<\/p>\n<p><strong>Wei\u00df der Zufall, was er will?<\/strong><\/p>\n<p>Oder<\/p>\n<p><strong>Begannen fr\u00fcher die Tage wirklich mit einer Schu\u00dfwunde?<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberschriften wie diese, \u00fcberlegte ich mir ganz viele am Donnerstag, 11. Oktober 2018 in Frankfurt a.M., im Wintergarten des Hessischen Hofes, in einem sogenannten \u201eGrandhotel im klassischen Stil\u201c. Es ist f\u00fcnf Minuten nach 18.00 Uhr. Knapp 50 Leute scheinen eine \u201esogenannte\u201c pers\u00f6nliche Einladung zu einem \u201ekleinen Empfang mit Wolf Wondratschek auf der Frankfurter Buchmesse\u201c zu haben. Diese 50 dr\u00e4ngen sich in das kleine gl\u00e4serne Foyer namens Wintergarten. \u201eWolf Wondratschek und unsere Verlagsleitung \u2026. dann folgen die Namen der Verleger \u2026 freuen sich auf das Gespr\u00e4ch mit Ihnen.\u201c &#8211; So steht es auf der Karte, die mir die Produktmanagerin seines neuen Buches \u201eSelbstbild mit russischem Klavier\u201c, am Nachmittag am Stand des Ullstein-Verlages gab. Ich fragte, ob denn auch wirklich ein Gespr\u00e4ch mit dem Autor m\u00f6glich sei. \u201eVielleicht \u2026 \u201c, sagte sie und f\u00fcgte hinzu, \u201eaber ich kann nichts versprechen.\u201c Ich pflichtete mit einem wissenden Nicken bei, ohne da\u00df ich es wirklich best\u00e4tigen k\u00f6nnte, oder es ihm gar vorwerfen k\u00f6nnte, wenn es denn wirklich so w\u00e4re, da\u00df er f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch nicht zur Verf\u00fcgung st\u00fcnde. Vor 21 Jahren f\u00fchrte ich mit ihm einmal ein Interview und dann noch einmal vor 17 Jahren. Zuvor las ich all seine B\u00fccher und verliebte mich in sie. Am meisten verliebte ich mich in sein Buch \u201eChucks Zimmer\u201c aus dem Jahr 1974, das sich 300.000 Mal verkauft hat. Ich las es erst so um 1978, in dem Sommer, als Bob Dylan zum ersten Mal deutschen Boden betrat. Ich las das Buch, als ich mit dem Zug nach N\u00fcrnberg fuhr, um zu einem meiner Hohe-Priester der Popul\u00e4ren Kultur und dessen Open Air-Festival auf dem N\u00fcrnberger Zeppelinfeld zu pilgern.<\/p>\n<p>Nach \u201eChucks Zimmer\u201c las ich \u201eFr\u00fcher begann der Tag mit einer Schusswunde\u201c, den Wolf Wondratschek (75) schon 1969 herausbrachte. Da war ich sechs und er Mitte Zwanzig. Ich verliebte mich in seinen Erstling und von da an in alles, was er je schrieb. Weitere B\u00fccher, wie z.B. \u201eCarmen oder bin ich das Arschloch der 8oer Jahre\u201c, die Kelly-Briefe oder Reise-Reportagen und Geschichten \u00fcber Boxer. Ich liebte jedes Wort, jeden Satz, jede Geschichte von ihm. Ich liebe sogar seine \u2013 wie ich vermute von ihm selbst verfasste Rezension bei Amazon \u00fcber sein eigenes Buch, verfasst als \u201eWeh Weh\u201c. Jetzt hat er also mit \u201eSelbstbild mit russischem Klavier\u201c wieder etwas Neues geschrieben. Eine Art Vorwort ist eine Frage: \u201eWei\u00df der Zufall, was er will?\u201c Ich bin \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 davon begeistert.<\/p>\n<p>Ich las ihn an dem Tag, als mir jemand erz\u00e4hlte, das sein Leben durch \u201eZufall\u201c bestimmt ist, da\u00df Leben immer durch Zufall bestimmt ist. Ich erwiderte darauf nur, nein, Leben ist System. Beim Lesen von Wondratscheks Frage f\u00fchlte ich mich an das Gespr\u00e4ch erinnert. Eine sch\u00f6ne Erinnerung, die noch immer nachklingt.<\/p>\n<p>Zu Zeiten seiner einstigen gro\u00dfen Erfolge nannten sie Wondratschek einen \u201enahezu klassischen Feingeist\u201c, aber auch \u201eBerufsrebell\u201c oder gar\u00a0 \u201eHurendichter\u201c. \u201eHurendichter\u201c aber nur, weil er damals, in den 80er Jahren ein \u201ekreatives Verh\u00e4ltnis\u201c mit \u201eDomenica\u201c, der wohl bekanntesten Domina Deutschlands pflegte und regelm\u00e4\u00dfig auf der Hamburger Reeperbahn verkehrte.<\/p>\n<p>Erinnerungen, die ebenso nachklingen, sind meine Erinnerungen an meine Gespr\u00e4che mit Wolf Wondratschek. Die Erinnerungen wurden wach, als die Produktmanagerin von Ullstein meinte: \u201eWissen Sie, Herr Wondratschek ist nicht immer ganz einfach im Umgang und auch nicht immer f\u00fcr Interviews zu haben\u201c, sagte Sie fast sich f\u00fcr dieses Verhalten entschuldigend. Verleger brauchen aber solche Interviews. Autoren eigentlich auch. \u201eWeh Weh\u201c scheint sie nicht zu brauchen, zumindest nicht zu m\u00f6gen. Sie sind gut f\u00fcrs Marketing und den Verkauf der B\u00fccher. Aber dem Autor ist das, glaub ich, egal. Ich glaube sogar, Wondratschek ist vieles egal. Ich glaube, er sieht Dinge anders. Schlie\u00dflich schreibt er auch anders. Anders als andere. Besser. Und wer o etwas kann, darf Dinge eben auch anders sehen. \u00c4u\u00dferungen seines Verlegers, der den \u201eGespr\u00e4chsabend\u201c mit den Worten er\u00f6ffnet, \u201elieber Wolf Wondratschek, ich freue mich, da\u00df wir heute in diesem \u201eGrandhotel\u201c, und wir wissen alle, wie sehr Sie Hotels lieben, und da\u00df Sie schon oft in diesem Grandhotel gewohnt haben, diesen Gespr\u00e4chsabend mit Ihnen gemeinsam er\u00f6ffnen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Nachdem die kurzen Begr\u00fc\u00dfungsworte schnell gesprochen waren, und sich tats\u00e4chlich alle auf ein Gespr\u00e4ch mit Wondratschek freuten, meinte meine Stehtischgespr\u00e4chspartnerin, eine Frankfurter Literaturkritikerin nur, \u201eich glaube nicht, da\u00df er \u201eGespr\u00e4che\u201c f\u00fchren wird. Das tut er nicht wirklich gerne, er f\u00fchrt keine Gespr\u00e4che, er h\u00f6rt sich selbst beim Reden zu. Das ist alles. Dieses Jahr hat man f\u00fcr ihn in Berlin zum 75. Geburtstag eine Festivit\u00e4t veranstaltet. Auf der Einladungskarte stand: \u201eEigentlich ist er unertr\u00e4glich\u201c. \u2013 \u201eDas ist ein Zitat von dem Filmemacher Peter Berling, der hat das mal \u00fcber ihn gesagt\u201c, berichtet die Literaturkritikerin \u00fcber ein Interview, das er mal beim Deutschlandradio gab und das auch best\u00e4tigte. \u201eEr kann verdammt gut schreiben \u2013 aber eigentlich ist er unertr\u00e4glich. Ich kann das unterschreiben, ja. Ich verstehe, dass die Leute auf mich so reagieren\u201c, erkl\u00e4rte Wondratschek in der Sendung, und wie gerne er ungef\u00e4llig ist, wie gerne er ernst sei.\u201c \u2013 Ich meinte nur, dass ich das auch unterschreiben k\u00f6nnte. Meine Interviews mit ihm, waren auch nicht einfach, kurzum, er h\u00e4tte sie am liebsten selbst mit sich gef\u00fchrt und sich am besten noch mal selbst zur Korrektur vorlegen lassen, um selbst Korrekturen und Erg\u00e4nzungen vorzunehmen, bevor er selbst, die Freigabe nach mehrmaligem Vorlegen und weiteren Korrekturen, ungeachtet der Einhaltung jeglicher Deadlines, zu geben gewillt gewesen w\u00e4re? Warum spreche ich im Konjunktiv? Genauso war es damals. Aber egal\u2026\u201c, sage ich zu der Literaturkritikerin und erg\u00e4nze: \u201eAh, jetzt spricht der Schriftsteller auch noch ein paar Worte\u2026.\u201c Es war 18.07 Uhr. Die Worte waren \u201eIch danke Ihnen und meinen Verleger\u2026.aber das hier ist gar kein \u201eGrandhotel\u201c, was ich dem Concierge beim Eintreffen auch schon mitteilte und ich habe noch nie im Hessischen Hof gewohnt\u2026\u201c. Ich schaue die Literaturkritikerin an, sie schmunzelt, ich schmunzele. In Berlin sagte er einmal \u201eIch stehe auf, wenn es mir nicht mehr gef\u00e4llt, wenn es mich langweilt\u201c, meinte die Literaturkritikerin.<\/p>\n<p>Ich dr\u00e4ngte mich durch die H\u00e4ppchenj\u00e4ger und Sektglashalter und fragte zun\u00e4chst, die Produktmanagerin, ob ein Gespr\u00e4ch mit Wondratschek m\u00f6glich sei. Sie meinte: \u201eWenn es sich ergibt.\u201c Dann sprach ich mit dem Verleger. Der meinte: \u201eJa, sicher, wenn es sich ergibt.\u201c Dann ging ich mit dem \u201eSelbstbild\u00a0 mit russischem Klavier\u201c in der Hand zu Wondratschek, sagte Guten Abend, gratulierte zum Buch und \u2026. Er nahm mir das Buch ab, schlug den Einband auf, holte wie auf Bestellung einen Kugelschreiber aus seiner gestreiften Blazerjacke, die \u00fcbrigens gut zum Bucheinband passte, und signierte das Buch. Ich sagte nur, ich wolle gar kein Autogramm und scherzte, jetzt fehle nur noch ein \u201eSelfie\u201c und Wondratschek meinte: \u201eNein, das mache ich nicht.\u201c \u2013 Ich sagte: \u201eDanke.\u201c Wondratschek ging zu einem Freund, wechselte, hier und da ein paar Worte, wurde vom Verleger Gesch\u00e4ftsfreunden vorgestellt\u2026.und ich stand da mit einem von Wondratschek signierten \u201eSelbstbild\u00a0 mit russischem Klavier\u201c und ging zur\u00fcck an den Stehtisch mit der Literaturkritikerin.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich stand meine achtj\u00e4hrige Tochter neben mir, zupfte an meiner Anzugsjacke und sagte: \u201ePapa, was ist das f\u00fcr ein Buch?\u201c \u2013 Ich sagte v\u00f6llig \u00fcberrascht \u00fcber Ihre pl\u00f6tzliche Anwesenheit: \u201eWas machst Du denn hier?\u201c \u2013 Sie sagte: \u201eIch wollte nicht mehr drau\u00dfen bei den anderen warten und suchte nach Dir. Also, was ist das f\u00fcr ein Buch, das du da hast?\u201c \u2013 Ich sagte: \u201eDas ist von dem Mann da vorne in dem gestreiften Sacko. Ich liebe seine Worte, seine Sprache und wollte eigentlich ein Gespr\u00e4ch mit ihm f\u00fchren, aber ich glaube, daf\u00fcr ist er eigentlich gar nicht wirklich hier.\u201c Meine Tochter sagte nur: \u201eSoll ich ich mal fragen?\u201c \u2013 Und schon war sie die f\u00fcnf\u00a0 Meter auf dem Weg zu Wondratschek, zupfte an seinem Sacko und wollte etwas fragen\u2026 Wondratschek stellte sein Rotweinglas auf einen der Stehtische, viele und viele \u00e4ltere Menschen sahen verwundert zu, wie ein achtj\u00e4hriger Mensch in diesem achso ehrw\u00fcrdigen \u201eGrandhotel\u201c den \u201eGrandseigneur der Worte\u201c wagte, anzusprechen. Wondratschek sah zu mir r\u00fcber und fragte: \u201eIhre Tochter?\u201c \u2013 Ich sagte \u201eja\u201c, z\u00fcckte mein Smartphone, worauf er in die Knie ging, sich zu ihr beugte, und f\u00fcr ein \u201eSelbstbild mit Wondratschek\u201c zur Verf\u00fcgung stand. Es war 18.37 Uhr. Nach dem Foto verlie\u00dfen wir das Grandhotel. Wondratschek stand drau\u00dfen am Taxi-Stand und rauchte eine Zigarette. Wir gingen an ihm wortlos, nat\u00fcrlich ohne Gespr\u00e4ch aber mit \u201eSelbstbild mit meiner Tochter\u201c in ein wirkliches Frankfurter Grandhotel. Meine Tochter trug das signierte Buch und fragte mich. \u201ePapa, kann man Gott zum Lachen bringen?\u201c Ich sagte \u201eja\u201c und meinte nur: \u201eDas wollte ich den Mann, der das Buch geschrieben hat, auch fragen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf_-4-by-ChristofGraf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-9567\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf_-4-by-ChristofGraf-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf_-5-by-ChristofGraf-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-9568\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf_-5-by-ChristofGraf-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf_by-ChristofGraf-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-9569\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf_by-ChristofGraf-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf-2_by-ChristofGraf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-9570\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/BUCHMESSE_2018_WONDRATSCHEK_Wolf-2_by-ChristofGraf-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>P.S.: Auszug eines Gespr\u00e4ches mit Wondratschek aus dem Jahre 2001.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/WONDRATSCHEK_WOLF-in_Die_Rheinpfalz07092001-von_Christof_graf_Cohenpedia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-9573\" src=\"http:\/\/blog.leonardcohen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/WONDRATSCHEK_WOLF-in_Die_Rheinpfalz07092001-von_Christof_graf_Cohenpedia-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSelbstbild mit einer achtj\u00e4hrigen\u201c oder von einem jungen Dichter, der nie alt wurde, als er alt war Oder Wei\u00df der Zufall, was er will? 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