KW-25-2017: Nachtrag zu Depeche Mode: Depeche Mode-Mastermind Martin Gore coverte einmal einen Leonard Cohen-Song, worüber er mit mir in einem Interview 1997 in Köln sprach…“Coming Back To You“
KW-25-2017: #Leonard Cohen #book_of_memories – Moments Of Memories (part 53/ 82) by GEOFFREY WREN – „Moments of Memories – The Art Of GEOFFREY WREN “Bilder (s)einer „German“- Ausstellung – Geoffrey Wren`s Leonard Cohen – FACEBOOK – Exhibition Geoffry Wren ist Maler und Künstler und Freund von Leonard Cohen. Anbei eine kleine „Ausstellung“ seiner Bilder … ” – “ In 2017, now there are 21 years of German Website on Leonard Cohen `s Life & Work: www.leonardcohen.de & blog.leonardcohen.de & www.cohenpedia.de ### www.cohenpedia.de celebrates a new section called: #book_of_memories
The Art Of GEOFFREY WREN
“Bilder (s)einer „German“- Ausstellung”
Leonard Cohen – FACEBOOK – Exhibition
Geoffry Wren ist Maler und Künstler und Freund von Leonard Cohen. Anbei eine kleine „Ausstellung“ seiner Bilder …
first attempt at digital art, so don’t be cruel
just experimenting
just an experiment
digital leonard
Geoffrey Wren`s former – not digital – artwork
‚man in chair‘ – 24 x 18cm / acrylic / 200g textured grain paper
Detail
close-up
just a quick little pencil portrait
cohen simple painting / oct 2015 / 28 x 18 / 300g textured grain paper
don’t drink and paint
no care taken
thought i might try a leonard cohen portrait, because i haven’t done him at all so far this year.
buddhist monk
„eyes are soft with sorrow“
„help me, for a grave divides me from all that I love“ – (leonard cohen ‚beautiful losers‘)
goodnight to everyone, wherever they may be
goodbye, friend. you told me „they’ll never catch us“. so . . . see you down the road, dearest leonard
old abandoned one i found. never could get on with watercolour
last one for this year. thought i would do leonard cohen for a change. (tiny, 13x15cm)
(31.12.2016)
one year ago a frail, elderly gentleman in a far off land, found a big sturdy piece of cardboard. despite being ill, in much pain („going through tricky times“ – he told me some weeks earlier), he held 3 thick marker pens of black, silver and gold – and with herculean determination, created a superb poster to hang on my wall. not many people in his position would have done that. it will always be one of my most precious christmas presents. he was always so positive and encouraging, often humorous too – when i showed him my painting efforts. difficult to believe he’s not there any more
small tribute to a big heart
man with hat
and some more digital leonard cohen-album-artwork
And some more not Leonard Cohen stuff
by Geoffrey Wren
not dark yet
And that is Geoffrey Wren`s Art also …
You can find that digital exhibition also in cohenpedia.de here:
http://cohenpedia.de/a-art-of-geoffrey-wren-bilder-seiner-ausstellung/
KW-25-2017: OPen Air-Special – 5oth Anniversary of Summer of Love – Hurricane & Southside Festival 23.-25. Juni 2017
KW-25-2017: Depeche Mode 2017 Frankfurt – Auf Global Spirit Tour 2017- First We Take Ma(in)nhattan – Depeche Mode zelebrierten sich gestern selbst in Frankfurt – ein Konzertbericht von Christof Graf – Neue Tourdaten im Herbst/ Winter 2017 /2018
Music for the Masses
Depeche Mode zelebrieren Elektro-Pop-Rock de Luxe und sich selbst
42.000 feiern die Kultband in der Frankfurter Commerzbank-Arena
von Christof Graf
- Einleitung
- Konzert
- Setlist
- Zusatzshows im Winter 2017/ 2018
- Einleitung
Dienstag, 20. Juni 2017, 20.43 Uhr. Eine Stunde zuvor überbrückte eine Vorband die Wartezeit auf die Herren des Elektro-Pop. Knapp 40 Minuten verabschiedeten sich die namenlosen DJs wieder und die Massen, die wegen Depeche Mode gekommen waren, verdichteten sich im Infield und auf den Rängen der ausverkauften Commerzbank-Arena. Andrew Fletcher, Martin Gore und Dave Gahan betreten nach den Begleitmusikern die Bühne und beginnen mit dem Opener-Song „Going Backwards“ des aktuellen Albums „Spirit“. Dieses klingt, wie auch der Konzertauftakt recht düster, zukunftskritischer. Lediglich das Bühnenbild ist farbenfroh.
- Konzert
Die Masse geht sofort ab. Das stundenlange Ausharren vor der Bühne und an den Eingängen mit teils unzumutbaren Leibesvisitationen in brütender Hitze hat ein Ende. Noch wirken die Elektro-Popper recht stoisch. Die Bühne ist noch unspektakulär in ein buntes Mosaiklicht getaucht. Die Band dagegen geht ab, als der zweite Song, „So Much Love“ anklingt. Wie ein Derwisch tänzelt Frontmann Dave Gahan von links nach rechts. Drei Video-Leinwände mit unterschiedlichem Blickwinkel des Geschehens fangen das Szenario ein. Im Bühnenhintergrund ist Anton Corbijns Video-Kunst zu sehen, der die Band in Los Angeles auf Hinterhöfen beim Spielen in Schwarz-Weiß filmte.
Bei „Barrel Of A Gun”, „A Pain That I`m Used To“ und „Corrupt“ zeigen Gahan & Co. im Angesichte ihres Arbeitsschweißes, was es heißt Elektro-Pop auch rockig wirken zu lassen. Die Masse ging ab, die Band ging ab, jetzt geht das Konzert ab, quasi von Null auf 120. Das dandyhafte Gehabe von Gahan, der sich sehr schnell seines silbernen Glitzerjackets entledigt und neuerlich Eroll Flynn-Bärtchen trägt, kommt an. Gahan gibt seine Visitenkarte als großer Performer, ja als kleiner Demagoge ab, wenn er die Masse an sich und mitreißt, Arme wie Windmühlen kreisen lässt und manchmal den kleinen Walkway ins Publikum beschreitet, um mit den Kameras zu kokettieren. Deren Kameramänner lieben es, den Frontmann auf den riesigen LED-Monitorleinwänden, mittig, links und rechts artgerecht in Szene zu setzen.
Immer wieder sind einige der Songs von Videos begleitet. Bei „In Your Room“ und später bei der zweiten Zugabe „Walking In My Shoes“ wirken die überdimensionalen kleinen Geschichten, die damit erzählt werden, wie kleine Videos zu 80er Jahre-MTV-Zeiten. Bei „Cover Me“ kommt wieder der Depeche Mode-Art Director und Video-Macher Corbijyn zur Geltung. Dave Gahan läuft bei dem Song im Video im Astronautenanzug durch Los Angeles und wundert sich. Nicht das letzte Zitat an einen große Musiker, von dem alle Depeche Modes auch Fan waren. Die Gesangsperformance lenkt ein wenig davon ab. Ein kleiner mittelgroßer Bruch und ein mittelgroßer kleiner Fehler, zuweilen mit zu viel Medieneinsatz zu arbeiten. Manchmal ist weniger mehr. Und die „Masses“ sind ja für die „Music“ gekommen, nicht fürs Publicviewing von Videos. Die Videos wirken als Zitate und Hommage an deren Anfangszeit, die Depeche Mode nicht verleugnen. Die 22 Songs inklusive fünf Zugaben umspannen die Depeche Mode-Karriere von 1983 bis 2017. Fünf Songs stammen vom neuen Album „Spirit“, der Rest wird aus neun weiteren Alben generiert. Allein von „Violator“ (1990) und „Songs of Faith and Devotion“ (1993) stammen drei Titel. Alles Songs, bei denen sich Dave Gahan wie ein Pfau aufbläst, wie es einst Freddie Mercury von Queen tat. Stolz, arrogant, kokett, selbstverliebt. Gahan lässt keine Pose, keine Attitude einer Gallionsfigur der Moderne aus.
„A Question Of Love“ wird zur ungefähren Mitte der Show erklärt und der Pfau übergibt an das nicht hässliche aber weniger im Mittelpunkt stehende Entlein in Person von Martin Gore. Nur vom Klavier begleitet schafft er es, das Publikum mit seinem charismatischen Lied wieder zu erden, bevor auch er danach bei „Home“ mit Gitarre seinem Rockerherz freien Lauf lässt.
Danach ist alles möglich, das Publikum abgekocht und die Sonne geht hinter dem Stadion und der Skyline Ma(i)nhattans themengerecht unter. Auf dagegen kommt die Frage „Where Is The Revolution“, ein neuer „Spirit“-Song. Der hat auch schon fast den Kultcharakter, wie die da noch kommenden „Everything Counts“, „Stripped“ oder „Never Let Me Down Again“. Danach sind 90 Minuten vorbei, aber Band und Publikum noch nicht fertig. Bei „Somebody“ steht noch einmal Songliferant No. 1 Martin Gore im Vorder- und Mittelgrund, wenn er den eher ruhigeren Song auf seine für ihn eher statische Art präsentiert. Der Zeremonienmeister kommt erst wieder bei „Walking In My Shoes“, „I Feel You“ und dem letzten Song „Personal Jesus“ ins Spiel und macht aus 84.000 Händen gleichförmig choreographierte Paare. In diesen letzten Minuten des fast zweistündigen Konzertes, hätten Depeche Mode aber auch ein Sauflied der Toten Hosen spielen können, jeder hätte es gut gefunden und mitgegrölt. Überrascht wie beeindruckt durfte man bei dem Tribute To David Bowie-Song „Heroes“ sein. Dabei bewies Gahan auch die Fähigkeit zur Kunst der Fremd-Interpretation.
Ich weiß nicht, wie die bisherigen Depeche Mode-Konzerte waren, dieses war seitens Künstler und Publikum emotional derart aufgeladen, als wäre daraus der Urknall und das Entstehen eines neuen Planeten geworden. Vielleicht ist es ja der, auf dem Gahan im Astronautenanzug herumläuft und einfach nur „Major Tom“ sucht.
Aber noch ist Heute nicht alle Tage. Depeche Mode kommen wieder nach Frankfurt, keine Frage. Und zwar im Rahmen ihrer Herbst Winter/ 2017/ 2018 am 24. November 2017. Dann starten Depeche Mode in der Frankfurter Festhalle eine Tour durch deutsche und österreichische Hallen und Arenen. „Music For The Masses“ eben.
- Setlist
Depeche Mode
Global Spirit in Frankfurt
20. Juni 2017, Commerzbank Arena
Going Backwards
World in My Eyes
Encore:
Somebody
- Zusatzshows im Winter 2017/ 2018
Depeche Mode wegen überragender Nachfrage jetzt in ausgewählten ArenenGlobal Spirit Tour im November in der zweiten Runde. Hallen-Konzerte in Frankfurt, Stuttgart, Mannheim, Hamburg, Köln, Berlin, Nürnberg und Wien so die Schlagzeilen einen Tag nach dem Konzert in Frankfurt a.M.
Nach ihren erfolgreichen, ausverkauften Open-Airs, die allein in Deutschland und der Schweiz rund 500.000 Fans begeisterten, geht die Global Spirit Tour von Depeche Mode im Winter in die zweite Runde. Aufgrund der überragenden Nachfrage gibt die einflussreiche und prägende Band der modernen Musik im November 2017 und Januar 2018 Zugaben in ausgewählten Arenen. Frankfurt, Stuttgart und Mannheim sowie Hamburg, Köln, Berlin, Nürnberg und Wien sind die Stationen.
Trotz 100 Millionen verkaufter Alben und Live-Konzerten vor über 30 Millionen Fans in aller Welt haben sich Depeche Mode immer wieder neu erfunden, ohne ihre Originalität preiszugeben. Zahlreiche Künstler und Bands bezeichnen Depeche Mode als ihre Inspiration. Kritiker feiern sie nach wie vor als „bahnbrechend“, „richtungweisend“ und „an Bedeutung gewinnend“. Mit der Global Spirit Tour und der neuen CD, dem 14 Studioalbum der Band, setzen Depeche Mode ihren Weg konsequent fort, der eine Geschichte musikalischer Innovation und ungebrochener Anziehungskraft ist.
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
So., 04. Februar 2018 Wien, Stadthalle
KW-24-2017. Leonard Cohen und … Paul McCartney. Heute wird Paul Mc Cartney 75 Jahre alt. Auch dafür Respekt. 2009 traten Leonard Cohen und Paul McCartney beim Coachella -Festival auf.
KW-24-2017: 16. Juni 2017. Helmut Kohl ist tot. Ja, ich weiß, Politik sollte in der cohenpedia.de kein vordergründiges Thema sein. Aber unabhängig davon, wie man zu Helmut Kohl steht, er ist und war der Kanzler der Wiedervereinigung. Eine Frage des Respektes also, und es machte Freude, dieses Foto aus meinem Archiv herauszusuchen.
KW-24-2017: Heute vor zehn Tagen veröffentliche Bob Dylan seine Nobelpreis-Rede, … selbstgesprochen.
KW-24-2017: Roger Waters, der Mann, der gerne Neil Young und Leonard Cohen hört, bringt ein Spätwerk heraus. Sehr hörenswert :-)

https://www.youtube.com/watch?v=rWXhnMClMic































































https://www.youtube.com/watch?v=6TlcPRlau2Q&t=167s