KW-52-2025: Wäre am 24. Dezember 85 Jahre alt geworden : Lemmy Kilmister

Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister, britischer Rockmusiker, Mitglied der Space-Rock-Band Hawkwind sowie Gründer, Sänger und Bassist der Rockband Motörhead wäre heute 85 Jahre alt geworden.

Photo: Christof Graf (Quelle: OPEN AIR – 40 Jahre Rock am Ring-Geschichten (2026)

DAS TITELFOTO im BREAK OUT MAGAZIN No. 5/ 2012 entstand beim ROCK AM RING-FESTIVAL

KW-52-2025: found in FAROUT Magazine: “The simplest song”: The song Bob Dylan thought showed off Leonard Cohen’s genius

“The simplest song”: The song Bob Dylan thought showed off Leonard Cohen’s genius

https://faroutmagazine.co.uk/song-bob-dylan-showed-off-leonard-cohen-genius/?fbclid=IwY2xjawPHS8BicmlkETB2THBQeUV4WjgzZjQwTUF5c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHgosLwFrGEEU5RUHklGjcYOt_i-iUOrzoH5RbJpr4M0M7LwSE-mTsYMK-xvX&brid=zXOq9DUU_rx2yyQaFFERNg

 

KW-52-2025: No Driving Home for Christmas for Chris Rea – Britischer Singer/ Songwriter Chris Rea stirbt zwei Tage vor Weihnachten. R.I.P. Chris Rea (* 4. März 1951 in Middlesbrough, England; † 22. Dezember 2025

KW-52-2025: No Driving Home for Christmas for Chris Rea – Britischer Singer/ Songwriter Chris Rea stirbt zwei Tage vor Weihnachten. R.I.P. Chris Rea (* 4. März 1951 in Middlesbrough, England; † 22. Dezember 2025

Photo: Christof Graf (Quelle: OPEN AIR – 40 Jahre Rock am Ring-Geschichten (2026)

KW-50-2025: The Leonard Cohen Tribute Project – by Roland Helm & Band – Das letzte Konzert seiner Tournee im Jahre 2025 in der Kammgarn in Kaiserslautern – Ein Konzert-Review

Fotos by Christof Graf

Am 11. Dezember 2025 verwandelte sich die Kammgarn in Kaiserslautern in einen Ort der leisen Intensität und poetischen Tiefe: Roland Helm präsentierte mit seinem Programm „Tribute to Leonard Cohen“ eine eindrucksvolle Hommage an den kanadischen Singer-Songwriter, dessen Werk bis heute nachhallt. Schon beim Betreten des Saals lag eine besondere Erwartung in der Luft – eine Mischung aus Nostalgie, Ehrfurcht und gespannter Neugier.

Helm, der seit Jahren für seine einfühlsamen Interpretationen Cohens bekannt ist, verstand es von Beginn an, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Ohne große Effekthascherei, dafür mit spürbarer Hingabe, eröffnete er den Abend und setzte damit den Ton für ein Konzert, das sich bewusst Zeit nahm. Seine Stimme – warm, leicht rau und getragen von einer ruhigen Intensität – näherte sich dem Original respektvoll an, ohne in bloße Imitation zu verfallen. Gerade darin lag die Stärke des Abends: Helm interpretierte Cohen, statt ihn zu kopieren.

Musikalisch bewegte sich das Konzert zwischen reduzierten Arrangements und dichter Klangatmosphäre. Begleitet von einer fein abgestimmten Band, die sich stets in den Dienst der Songs stellte, entstanden intime Momente, in denen jedes Wort Gewicht bekam.

Klassiker wie „Suzanne“, „Bird on the Wire“ oder „Hallelujah“ wurden mit großer Sorgfalt und emotionaler Tiefe dargeboten. Besonders bemerkenswert war dabei, wie Helm die oft melancholischen Texte nicht nur sang, sondern erzählte – als würde er das Publikum direkt in Cohens Gedankenwelt hineinführen.

Die Kammgarn erwies sich dabei als idealer Veranstaltungsort. Die akustische Nähe und die konzentrierte Atmosphäre ermöglichten es, selbst feinste Nuancen wahrzunehmen. Das Publikum reagierte aufmerksam und respektvoll; zwischen den Liedern herrschte häufig eine fast andächtige Stille, die nur von gezieltem Applaus durchbrochen wurde. Diese besondere Verbindung zwischen Bühne und Zuschauerraum verlieh dem Abend eine beinahe intime Qualität.Ein weiteres Highlight waren die kurzen, zurückhaltenden Moderationen Helms. Mit wenigen Worten gab er Einblicke in Cohens Leben und Werk, ohne dabei den Fluss des Konzerts zu unterbrechen. Diese Momente wirkten nie belehrend, sondern ergänzten die Musik auf unaufdringliche Weise und vertieften das Verständnis für die Songs.Am Ende des Abends blieb vor allem der Eindruck eines Konzerts, das sich der Kunst des Weglassens verschrieben hatte. Statt großer Gesten standen Authentizität und Respekt im Vordergrund. Roland Helm gelang es, Leonard Cohens musikalisches Erbe lebendig werden zu lassen, ohne es zu überformen. Es war ein stilles, intensives Erlebnis – eines, das noch lange nach dem letzten Ton nachklang.

KW-50-2025: #Marillion 2025 – Das Finale der „Marillion Weekends 2025“ im holländischen Utrecht vom 6. bis 9. Dezember 2025

photo: christof graf

Marillion veranstaltete vom 6. bis 9. Dezember 2025 ein großes „Weekend“ in der TivoliVredenburg TivoliVredenburg in Utrecht, dem neunten und letzten Wochenende der diesjährigen Serie, mit vollständigen Konzerten am 6., 7. und 9. Dezember (jeweils mit Special Guests) sowie einer speziellen „Audience With“ Session und Headliner am 8. Dezember. Tickets waren im Mai 2025 in den Verkauf gegangen, und Details sind noch immer auf der offiziellen Marillion-Website (marillion.com) Webseite der Band (marillion.com) oder der Venue (TivoliVredenburg) zu finden.

KW-50-2025: #Strawberry_Fields_Forever – #John Lennon – Am 8. Dezember vor 45 Jahren erschossen. In New York City. Vor seinem Dakotahaus. Einfach so. Erschossen. Photos: Christof Graf

Strawberry Fields ist eine Gedenkstätte für den britischen Rockmusiker und Friedensaktivisten John Lennon (1940–1980). Die Gedenkstätte umfasst eine zwei Hektar große Parkanlage in der Nähe des Eingangs an der West 72nd Street und beinhaltet das „Imagine“-Mosaik, wo viele Menschen Lennon die Ehre erweisen.

Strawberry Fields Forever (englisch für Strawberry Field [Anmerkung: der Name eines Waisenhauses] für immer) ist ein von John Lennon 1966 komponiertes Stück der Rockband The Beatles.