Als ich 2001 am 11. September in New York war, wohnte ich im Chelsea Hotel. Knapp zehn Jahre später besuchte ich schließlich mein erstes Leonard Cohen – Konzert in Stuttgart 2010. (Roland Helm; Journalist und Musiker beim Saarländischen Rundfunk)
Versuch einer kleinen Hommage an meinen persönlichen Lebenswegbegleiter
von
Lutz Sedler
Leonard Cohen bleibt trotz weiterer Musikgrößen wie Bruce Springsteen, Peter Gabriel, Joan Baez,
Eric Clapton oder Georges Moustaki, die Liste meiner Musikheros ließe sich noch um einige mehr
erweitern, für mich der Alleinige, der Einzigartige, der Seelentröster für alle Situationen des Lebens,
ja mein Liedergott. Nun ist das Book of Longing geschlossen, für immer, unfassbar …
Wehmut erfaßt einen, eine Auseinandersetzung mit dem absoluten Verlust, dem Tod führt zu einer
gewissen eigenen Depression. Ich kann zur Zeit „ If you want it darker „ fast nicht hören, nicht
ertragen. Es wühlt mich auf, die Stimme, die Texte, einfach unfassbar, das es ihn nicht mehr gibt.
Die Ratio des Kopfes sagt eigentlich klar, das wir kommen und gehen und das ein Mensch mit 82
Jahren sein Leben gelebt hat, trotzdem schmerzt der Verlust, ja Trauer zieht immer wieder auf.
Zu Lenny bin ich über eine Bekannte gekommen, die mir eine LP zum Geburtstag schenkte.
Es war Life Songs aus den 70`er Jahren. Die Stimme und die Atmosphäre der Songs berührten mich.
Eine Droge baute sich auf und entwickelte sich zur Sucht. Cohen forever …
Ich sammelte alles an Büchern, Konzertmitschnitten, Zeitungskritiken und besuchte von 1976
bis 2013 den Meister in vielen Konzerten.
Lörrach auf dem Marktplatz im Jahre 2008 berührte uns alle intensiv. Lenny als alter Mann war
zurück auf der Bühne nach langen Jahren der Abstinenz mit voller Kraft.
Ein unvergessener berührender Sommerabend spielte sich damals ab. Das Wochenende bleibt
unvergesslich. Was bleibt: Die vielen Konzerte in Erinnerung, ich habe fast alle Life-Mitschnitte
von 1970 – 2013 auf CD, kann ihn also weiterhin hören.
Aber auch die netten Menschen, die ich durch Cohen kennenlernte, bleiben.
Kontakte, die daraus resultieren, halten bis Heute.
Also sollten wir ihn dankbar in Erinnerung behalten. Es war und ist mit ihm eine wunderbare
Aera des Lebens gewesen und sollte auch weiterhin bleiben.
Lutz Sedler
Nürnberg
20.12.2016
„Zeilen oder Brief eines Freundes zum Tode Leonard Cohens“
von Marcus Wadle
Die Nachricht vom Tod Leonard Cohens hat mich plötzlich und unerwartet erreicht,
am Freitag Morgen in den 7 Uhr-Nachrichten bei SR 3-Saarlandwelle.
Natürlich trifft einen die Nachricht eines Todes in vielen Fällen plötzlich und ohne Vorwarnung,
das Gefühl in diesem Moment und den Momenten danach ist aber immer irgendwie gleich,
manchmal intensiver, manchmal weniger intensiv, je nachdem welchen Bezug jeder einzelne zu der Person hatte.
Wir reden hier nicht von einem Verwandten oder engen Freund, geschweige denn von einem Familienmitglied, die uns sehr nahe stehen, so nahe wie kein Musiker es jemals sein wird und auch sein soll.
Für uns Musikliebhaber sind unsere Helden des Rock ´n´ Roll so weit entfernt, so unerreicht und trotzdem so nahe, da sie uns mit ihrer Musik ein ganzes Leben oder weite Strecken dieses begleiten und für den Soundtrack unseres Lebens sorgen.
Diese Verbundenheit zu einem Musiker lässt dann auch die Nachricht seines Todes emotional werden obwohl wir ihn nur aus Konzerten und von Schallplatten oder CD´s kennen.
Und trotzdem war da mehr, eine Verbindung oder eine Verbundenheit, die nicht wirklich zu erklären ist.
Musik berührt, dass wird in solchen Momenten immer wieder deutlich.
Dass die Zeit gekommen ist, in der die großen Protagonisten der Musikgeschichte von der Bühne treten und nicht mehr im Scheinwerferlicht stehen, nehmen wir wahr und akzeptieren es,
auch wenn es schwer fällt.
Mit der Nachricht vom Tod eines Musikers geht jeder einzelne von uns in diesem Moment anders um, je nach Beziehung zu ihm.
Manche von uns wissen auch noch nach Jahren wo sie erfahren haben, dass ihr Held nicht mehr da ist.
Dass ich mir merken konnte wo ich erfahren habe, dass Leonard Cohen gestorben ist,
ist keine Kunst weil es erst gestern war.
Warum auch immer weiß ich aber auch Jahre danach noch wo ich war als ich eine Todesnachricht von einem Musiker gehört habe?
Die Nachricht als Freddie Mercury starb, hab ich im Morgens im Schulbus gehört, ich weiß sogar noch wer neben mir saß.
Wo ich war als ich hörte, dass Michael Hutchence starb, weiß ich noch obwohl ich zu „INXS“ nie eine Zuneigung hatte. Da war ich mit meiner Mutter im Auto unterwegs.
Vom Tode David Bowies hab ich Morgens auf der Arbeit erfahren, als ich den Bildschirm des Rechners angemacht habe und die Startseite einer Nachrichten-Homepage zu sehen war.
Vom Tode Lou Reeds hab ich durch ein E-mail von Dir erfahren, das war Abends.
Jedoch hat mich die Nachricht vom Tode Leonard Cohens mehr getroffen als andere,
obwohl ich keinen großen Bezug zu seiner Musik habe, geschweige mich Fan nennen darf.
Wahrscheinlich ist es die Mischung aus seiner Musik und der Art wie er sich präsentiert hat, die mir imponiert hat, vielleicht war es auch seine Melancholie die er ausgestrahlt hat, sowohl als Mensch als auch in seiner Musik.
Vielleicht ist ein weiterer Grund, da ich um Deine tiefe Hochachtung zu ihm weiß.
Hinzu kommt, dass ich ihn hab kennenlernen dürfen und ich ihm die Hand reichen durfte.
Dieses Erlebnis ist in diesen Stunden und Tagen natürlich wieder sehr präsent und läuft immer und immer wieder wie ein Film ab, auch wenn es nur ein Kurzfilm ist, entsprechend der Dauer des Treffens mit ihm.
Mannheim, SAP-Arena, 12. Juli 2013, „Old Ideas“- Tour, Soundcheck früher Abend.
Du, Christof hast es möglich gemacht und so saßen wir in der Halle, jeder für sich in einer Reihe als einzige Zuhörer außer dem Tontechniker und lauschten den Klängen von Leonard und seiner Band.
Und dann kam er nach unten und machte sich auf den Weg in die Hallenmitte, begrüßte Dich freundschaftlich und kurz darauf wusste Leonard Cohen wer ich bin.
Als „Friend“ hast Du mich vorgestellt.
„Nice to meet you“ waren meine Worte als wir uns die Hand gaben, irgendwie schlicht aber alles andere wäre unglaubwürdig und aufdringlich gewesen.
Diese Minuten mit Leonard Cohen… sehr schwer zu beschreiben.
Irgendwie war es normal wie viele andere Treffen mit anderen Menschen auch, vielleicht weil Leonard Cohen so bescheiden wirkte, fast schüchtern.
Aber irgendwie war es dann doch kein Treffen wie so viele andere. Es war anders.
Wenn ich jetzt darüber nachdenke, bedeutet mir dieser Händedruck und dieses Kennenlernen vielleicht mehr als wenn ich einen meiner Helden getroffen hätte, nämlich Bono, der mich mit seiner Band seit 20 Jahren durch mein Leben begleitet.
Leonard Cohen, es war mir eine Ehre…
Das Netz ist voller Liebesbekundungen, Nachrufe und Homagen an den wohl größten Rockpoeten des 20./ 21. Jahrhunderts. Es gab viel Korrospondenz mit Cohenmaniacs, Cohenologen und „Friends along the way“. mit denen man sich schon über Jahrzehnte über das Leben und Werk Leonard Cohens austauschte. Im nun ersten Jahr nach dem Tode von Leonard Cohen am 7.11.2016 möchte ich eine Art „virtuelles Buch der Erinnerungen“ ins Lebens rufen. „A Book Of Memories“, das in unregelmäßigen Abständen ganz individuelle Erinnerungen an Leonard Cohen erzählt. 82 sollen es werden. 82 MOments of Memories…
Den Anfang machen zwei Texte von „Friends Along The Way“, namentlich von Marcus Wadle und Lutz Sudler. Ich danke fuer die bisher eingesandten Texte und auch fuer zukuenftige.
Die gesamten Artikel werden in den kommenden Tagen auf www.cohenpedia.de veröffentlicht.
The Delaplaine LEONARD COHEN – His Essential Quotations (Delaplaine Essential Quotations) (Englisch) Taschenbuch – 22. Dezember 2016
Taschenbuch: 58 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (22. Dezember 2016)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1541070402
ISBN-13: 978-1541070400
Here are his most essential quotations culled from as wide a variety of source materials available. They have been compiled, edited and carefully selected for inclusion in this book by that well-known Quote Collector, Andrew Delaplaine. The original illustrations are by his sister, Renee. Learn about the man’s wit and wisdom from his very own words.
Leonard Cohen trat ein einziges Mal im Saarland, und zwar am 2. Mai 1976 in der Saarbrücker Saarlandhalle auf. Mehr dazu unter: http://blog.leonardcohen.de/?p=2621
Januar
Achim Mentzel Gitarre und Gesang
Solokünstler/Band: Diana Show Quartett, Manfred-Lindenberg-Sextett, Alfons-Wonneberg-Sextett u.a.
15. 07. 1946 – † 04. 01. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Troy Shondell Gesang, Gitarre, Trompete und Klavier
Solokünstler/Band: Masters of Rock ’n‘ Roll
14. 05. 1940 – † 07. 01. 2016 Todesursache: Alzheimer
Kitty Kallen Gesang
Solokünstler
25. 05. 1922 – † 07. 01. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Red SimpsonGesang, Gitarre und Keyboard
Solokünstler
06. 03. 1934 – † 08. 01. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Otis Clay Gesang
Solokünstler/Bands: Gospel Songbirds, Golden Jubilaires, The Holy Wonders u.a.
11. 02. 1942 – † 08. 01. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
David Bowie Gesang und Gitarre
Solokünstler
08. 01. 1947 – † 10. 01. 2016 Todesursache: Krebs
David Bowie war nicht nur Musiker, Singer/ Songwriter, sondern auch Maler und Schauspieler. Er hatte schon bereit 2004 auf dem Hurricane, Festival einen Herzinfarkt und musste danach operiert werden. 2016 wusste die Welt nichts davon, dass er an Krebs litt. Er verstarb am 10. 01. 2016, an den Folgen.
Dale Griffin Schlagzeug und Gesang
Solokünstler/Band: The Silence/Mott the Hoople und British Lions
24. 10. 1948 – † 17. 01. 2016 Todesursache: Alzheimer
Glen Frey Gesang, Gitarre und Piano
Solokünstler/Band: Eagles
06. 11. 1948 – † 18. 01. 2016 Todesursache: Lungenentzündung
Jimmy Bain Gesang und Bass
Solokünstler/Band: Rainbow, Last In Line, Dio, Wild Horses u.a.
19. 12. 1947 – † 24. 01. 2016 Todesursache: Unbekannt
Black Gesang, Gitarre und Keyboard
Solokünstler/Band: Black
26. 05. 1962 – † 26. 01. 2016 Todesursache: Hirnödem (Hirnschwellung)
Paul Kantner Gesang und Gitarre
Solokünstler/Band: Jefferson Airplane und KBC Band
17. 03. 1941 – † 28. 01. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Jim Reeves Gesang
Solokünstler/Band: 4 Reeves und Sqeezer
30. 04. 1968 – † 31. 01. 2016 Todesursache: Ermordet
Februar
Renate Leismann Gesang
Solokünstler/Band: Geschwister Leismann
06. 04. 1942 – † 02. 02. 2016 Todesursache: Herzversagen
Maurice White Gesang und Schlagzeug
Solokünstler/Band: Earth, Wind and Fire
19. 12. 1941 – † 03. 02. 2016 Todesursache: Parkinson
Vanity Gesang
Solokünstler/Band: Vanity 6
04. 01. 1959 – † 15. 02. 2016 Todesursache: Nierenversagen
Hans Reffert Gitarre, Gesang und Querflöte
Solokünstler/Band: Guru Guru, Flute + Voice, Zauberfinger, Sanfte Liebe u.v.a.
19. 07. 1946 – † 21. 02. 2016 Todesursache: Unbekannt
Sonny James Gesang
Solokünstler
01. 05. 1928 – † 22. 02. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Ekkehard Göpelt Gesang
Solokünstler
01. 01. 1945 – † 25. 02. 2016 Todesursache: Organversagen
März
Joey Feek Gesang
Solokünstler/Band: Joey + Rory
09. 09. 1975 – † 04. 03. 2016 Todesursache: Krebs
Ernestine Anderson Gesang
Solokünstler/Band: Russell Jacquets Bigband, Shifty Henry’s Orchestra, Lionel Hampton-Orchestra u.a.
11. 11. 1928 – † 10. 03. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Keith Emerson Keyboard und Piano
Solokünstler/Band: Emerson, Lake and Palmer, The Nice, Keith Emerson Band u.a.
02. 11. 1944 – † 10. 03. 2016 Todesursache: Suizid
Hugo Strasser Klarinette, Saxophon und Mundharmonika
Solokünstler/Band: Hugo Strasser und sein Orchester, SWR-Bigband, Max-Greger-Sextett u.a.
07. 04. 1922 – † 17. 03. 2016 Todesursache: Krebs
Phife Dawg Gesang
Solokünstler/Band: A Tribe Called Quest
20. 11. 1970 – † 20. 03. 2016 Todesursache: Diabetes
Roger Cicero Gesang, Klavier und Gitarre
Solokünstler/Band: Roger-Cicero-Quartett, Horst-Jankowski-Trio, Eugen-Cicero-Trio u.a
06. 07. 1970 – † 24. 03. 2016 Todesursache: Hirnschlag
April
Leon Haywood Gesang und Klavier
Solokünstler
11. 02. 1942 – † 05. 04. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Merle Haggard Gesang und Gitarre
Solokünstler/Band: The Strangers
06. 04. 1937 – † 06. 04. 2016 Todesursache: Lungenentzündung
Papa Wemba Gesang
Solokünstler/Band: Zaiko Langa Langa, Isifi Lokole, Yoka Lokole, u.a.
14. 06. 1949 – † 14. 04. 2016 Todesursache: Schwächeanfall
Prince Gesang, Gitarre, Bass, Klavier, Keyboard, Schlagzeug u.v.a.m.
Solokünstler/Band: 3rdeyegirl, The New Power Generation, Prince and the Revolution usw.
07. 06. 1958 – † 21. 04. 2016 Todesursache: Unbekannt
Lonnie Mack Gesang und Gitarre
Solokünstler
18. 07. 1941 – † 21. 04. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Billy Paul Gesang
Solokünstler
01. 12. 1934 – † 24. 04. 2016 Todesursache: Krebs
Wolfgang Rohde Schlagzeug und Gesang
Solokünstler/Band: Die Toten Hosen, Goldene Zeiten Orchestra und Die Suurbiers
09. 01. 1950 – † 25. 04. 2016 Todesursache: Krebs
Mai
Peter Behrens Schlagzeug
Solokünstler/Band: Trio, Silberbart u.a.
04. 09. 1947 – † 11. 05. 2016 Todesursache: Organversagen
Buster Cooper Posaune und Trombone
Solokünstler/Band: Lionel Hampton Orchestra, Benny Goodman Orchestra, Coopers Brothers Band ..
04. 04. 1929 – † 13. 05. 2016 Todesursache: Unbekannt
Guy Clark Gitarre und Gesang
Solokünstler
06. 11. 1941 – † 17. 05. 2016 Todesursache: Unbekannt
John Berry Gitarre und Gesang
Solokünstler/Band: Beastie Boys, Even Worse, Big Fat Love, Highway Stars, Bourbon Deluxe u.a.
13. 05. 1963 – † 19. 05. 2016 Todesursache: Demenz
Nick Menza Schlagzeug
Solokünstler/Band: Megadeth, Rhoads u.a.
23. 07. 1964 – † 21. 05. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Juni
Dave Swarbrick Fiedel und Klavier
Solokünstler/Band: Fairport Convention, Beryl Marriott Ceilidh Group u.a.
05. 04. 1941 – † 03. 06. 2016 Todesursache: Lungenemphysem
Bobby Curtola Gesang
Solokünstler/Band: Bobby and the Bobcats u.a.
17. 04. 1943 – † 05. 06. 2016 Todesursache: Unbekannt
Henry McCullough Gitarre und Gesang
Solokünstler/Band: Spooky Tooth, Wings, The Grease Band und Sweeney’s Men u.a.
21. 07. 1943 – † 14. 06. 2016 Todesursache: Unbekannt
Ralph Stanley Banjo und Gesang
Solokünstler/Band: The Stanley Brothers/The Clinch Mountain Boys
25. 02. 1927 – † 23. 06. 2016 Todesursache: Hautkrebs
Juli
Alan Vega Gesang
Solokünstler/Band: Suicide
31. 07. 1938 – † 16. 07. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Bonnie Brown Gesang
Solokünstler/Band: The Browns
31. 07. 1938 – † 16. 07. 2016 Todesursache: Lungenkrebs
Lewie Steinberg Bass
Solokünstler/Band: Booker T. & the M.G.’s
13. 09. 1933 – † 21. 07. 2016 Todesursache: Krebs
Roye Albrighton Gitarre und Gesang
Solokünstler/Band: Nektar
06. 02. 1949 – † 26. 07. 2016 Todesursache: Unbekannt
August
Glenn Yarbrough Gitarre und Gesang
Solokünstler/Band: The Limeliters
Gilli Smyth Gesang
Solokünstler/Band: Gong, Mother Gong, GLO und Mother Matrices
01. 06. 1933 – † 22. 08. 2016 Todesursache: Lungenentzündung
September
Prince Buster Gesang
Solokünstler
24. 05. 1938 – † 08. 09. 2016 Todesursache: Schlaganfall
Buckwheat Zydeco Akkordeon und Klavier
Solokünstler/Band: Buckwheat & the Hitchhikers, Red Hot Louisiana Band und Buckwheat Zydeco …
14. 11. 1947 – † 24. 09. 2016 Todesursache: Krebs
Jean Shepard Gesang und Bass
Solokünstler/Band: The Melody Ranch Girls
21. 11. 1933 – † 25. 09. 2016 Todesursache: Parkinson-Krankheit
Hagen Liebing Bass und Gesang
Solokünstler/Band: Ärzte, Freundschaft, The Rubberbeats und The Nirvana Devils
18. 02. 1961 – † 25. 09. 2016 Todesursache: Unbekannt
Oktober
Werner Lämmerhirt Gitarre und Gesang
Solokünstler
17. 03. 1949 – † 14. 10. 2016 Todesursache: Krebs
Manfred Durban Schlagzeug, Trompete und Gesang
Solokünstler/Band: Dancing Show Band / Die Flippers
28. 09. 1942 – † 20. 10. 2016 Todesursache: Herzleiden
Pete Burns Gesang
Solokünstler/Band: Mystery Girls und Nightmares in Wax/Dead or Alive
05. 08. 1959 – † 23. 10. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Bobby Vee Gesang
Solokünstler
30. 04. 1943 – † 24. 10. 2016 Todesursache: Alzheimer
Andreas Fulterer Gitarre, Gesang und Schlagzeug
Solokünstler/Band: Kastelruther Spatzen, Seiser Buam, Alpensextett
27. 02. 1961 – † 26. 10. 2016 Todesursache: Krebs
November
Bap Kennedy Gitarre und Gesang
Solokünstler/Band: Energy Orchard
17. 06. 1962 – † 01. 11. 2016 Todesursache: Krebs
Jimmy Young Gitarre und Gesang
Solokünstler
21. 09. 1921 – † 07. 11. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Leonard Cohen Gitarre und Gesang
Solokünstler
21. 09. 1934 – † 07. 11. 2016 Todesursache: Unbekannt
Victor Bailey Bass und Schlagzeug
Solokünstler/Band: Weather Report
27. 03. 1960 – † 11. 11. 2016 Todesursache: Unbekannt
Leon Russell Gitarre, Piano und Gesang
Solokünstler/Band: The Rolling Stones u.a.
02. 04. 1942 – † 13. 11. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Sharon Jones Gesang
Solokünstler/Band: Sharon Jones & the Dap-Kings und Soul Providers
04. 05. 1956 – † 18. 11. 2016 Todesursache: Krebs
Dezember
Greg Lake Gitarre, Bass und Gesang
Solokünstler/Band: Emerson, Lake and Palmer, Asia, King Crimson u.a.
10. 11. 1947 – † 07. 12. 2016 Todesursache: Krebs
Rick Parfitt Gitarre, Keyboard, Klavier und Gesang
Solokünstler/Band: Status Quo, The Highlights und Traffic Jam
12. 10. 1948 – † 24. 12. 2016 Todesursache: Infektion
George Michael Gesang
Solokünstler/Band: Wham
25. 06. 1963 – † 25. 12. 2016 Todesursache: Herzinsuffizienz
Knut Kiesewetter Gesang, Gitarre und Posaune
Solokünstler
13. 09. 1941 – † 28. 12. 2016 Todesursache: Unbekannt