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(Emmylou Harris cover)
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ENCORE
at Ehrenhof, Düsseldorf, Germany
Tour: Tour de France 3D
Open Air Konzert KRAFTWERK 3D
Datum: 01.07.2017 um 19:30 Uhr
KRAFTWERK – DAS 3-D OPEN AIR KONZERT ZUM START DER TOUR DE FRANCE IN DÜSSELDORF SPECIAL GUEST: AIR
I. Einleitung
Im Sommer 2017 wird das bedeutendste Radrennen der Welt von Düsseldorf nach Paris führen. Neben diesem sportlichen Weltklasse-Ereignis wird es auch ein musikalisches Welt-Klasse-Ereignis geben: Das 3-D-Open Air-Konzert der Kultband KRAFTWERK. Das einzige Konzert von KRAFTWERK in Deutschland im Jahre 2017.
KRAFTWERK haben in nunmehr fast 5 Jahrzehnten Musikgeschichte geschrieben und gelten als Urväter verschiedenster Musikrichtungen wie Electro, Hip Hop, Synthie Pop, Minimal und insbesondere Techno. Bereits seit den Anfängen in den frühen 1970er-Jahren war das Multimedia-Projekt Kraftwerk mit den Entwicklungen modernster Technologien verbunden und hat den Soundtrack unseres Computer-Zeitalters vorausgeahnt und maßgeblich geprägt.
Auf besonderen Wunsch des Tour de France-Direktors Christian Prudhomme, der in persönlichen Kontakt mit KRAFTWERK Gründer Ralf Hütter trat, und persönlichem Einsatz von Oberbürgermeister Thomas Geisel wird am 1. Juli (am Abend der 1. Etappe) zum „Grand Depárt“ eines der legendären 3-D Konzerte der Elektro-Pioniere stattfinden.
In der fantastischen Open-Air Kulisse des in unmittelbarer Nähe zum Rhein gelegenen Ehrenhofs in Düsseldorf, werden KRAFTWERK am Samstag, den 01.07.2017, neben den bekanntesten Kompositionen aus ihrem Gesamtwerk, auch das komplette Album „Tour de France“ aufführen.
Ralf Hütter, Henning Schmitz, Fritz Hilpert und Falk Grieffenhagen sind selbst große Radsport-Enthusiasten.
Zum 100-jährigen Jubiläum der Tour entstand 2003 das Album „Tour de France“. Das Album ist wie ein Musikfilm und bringt auf eindrucksvolle Weise den Sound der Techno-Visionäre des 21. Jahrhunderts zum Ausdruck.
II. Die Setlist
Numbers
Computerwelt
It’s More Fun to Compute / Home Computer
Computerliebe
Die Mensch-Maschine
Spacelab
Das Modell
Autobahn
Tour de France 1983
Tour de France Étape 1
Chrono
Tour de France Étape 2
La Forme
Vitamin
Nachrichten
Geigerzähler
Radioaktivität
Trans Europa Express
Die Roboter
Encore:
Aéro Dynamik
Boing Boom Tschak
Techno Pop
Musique Non Stop
III. FOTO-WELT (Fotos by Christof Graf)
IV. TEXT-WELT (Konzertbericht von Christof Graf)
18.06. – Hannover, Blues Garage (An intimate evening with Kris Kristofferson)
28.06. – Zürich, Kongresshaus (CH)
30.06. – Ludwigsburg, Forum am Schlosspark
03.07. – Frankfurt, Jahrhunderthalle
04.07. – Ulm, Ulmer Zelt (Vorverkauf startet in Kürze)
09.07. – Latschach, Burgarena Finkenstein (AT)
U2 twice paid tribute to Leonard Cohen Friday night (June 23) during its stadium show for 50,000 people at Rogers Centre in Toronto, right before “Bad,” calling him “an addiction” and injecting “Suzanne” and “Hallelujah” into the song, and later before “One Tree Hill,” when he told a story about attending his 79th birthday. Cohen died in November of 2016 at age 82.
More about the U2-Show in BILLBOARD.COM
http://www.billboard.com/articles/news/concerts/7842101/u2-leonard-cohen-tribute-toronto-concert
More YOUTUBE-äClips about that „Bad“-Version here:
https://www.youtube.com/watch?v=aHf3MCpeuxo
https://www.youtube.com/watch?v=6alHi_hathw
U2 Pays Tribute to Leonard Cohen in Toronto: ‚We Could All Be So Lucky to Live a Life Like That‘
6/24/2017 by Karen Bliss
The Art Of GEOFFREY WREN
“Bilder (s)einer „German“- Ausstellung”
Leonard Cohen – FACEBOOK – Exhibition
Geoffry Wren ist Maler und Künstler und Freund von Leonard Cohen. Anbei eine kleine „Ausstellung“ seiner Bilder …
first attempt at digital art, so don’t be cruel
just experimenting
just an experiment
digital leonard
Geoffrey Wren`s former – not digital – artwork
‚man in chair‘ – 24 x 18cm / acrylic / 200g textured grain paper
Detail
close-up
just a quick little pencil portrait
cohen simple painting / oct 2015 / 28 x 18 / 300g textured grain paper
don’t drink and paint
no care taken
thought i might try a leonard cohen portrait, because i haven’t done him at all so far this year.
buddhist monk
„eyes are soft with sorrow“
„help me, for a grave divides me from all that I love“ – (leonard cohen ‚beautiful losers‘)
goodnight to everyone, wherever they may be
goodbye, friend. you told me „they’ll never catch us“. so . . . see you down the road, dearest leonard
old abandoned one i found. never could get on with watercolour
last one for this year. thought i would do leonard cohen for a change. (tiny, 13x15cm)
(31.12.2016)
one year ago a frail, elderly gentleman in a far off land, found a big sturdy piece of cardboard. despite being ill, in much pain („going through tricky times“ – he told me some weeks earlier), he held 3 thick marker pens of black, silver and gold – and with herculean determination, created a superb poster to hang on my wall. not many people in his position would have done that. it will always be one of my most precious christmas presents. he was always so positive and encouraging, often humorous too – when i showed him my painting efforts. difficult to believe he’s not there any more
small tribute to a big heart
man with hat
and some more digital leonard cohen-album-artwork
And some more not Leonard Cohen stuff
by Geoffrey Wren
not dark yet
And that is Geoffrey Wren`s Art also …
You can find that digital exhibition also in cohenpedia.de here:
http://cohenpedia.de/a-art-of-geoffrey-wren-bilder-seiner-ausstellung/
Music for the Masses
Depeche Mode zelebrieren Elektro-Pop-Rock de Luxe und sich selbst
42.000 feiern die Kultband in der Frankfurter Commerzbank-Arena
von Christof Graf
Dienstag, 20. Juni 2017, 20.43 Uhr. Eine Stunde zuvor überbrückte eine Vorband die Wartezeit auf die Herren des Elektro-Pop. Knapp 40 Minuten verabschiedeten sich die namenlosen DJs wieder und die Massen, die wegen Depeche Mode gekommen waren, verdichteten sich im Infield und auf den Rängen der ausverkauften Commerzbank-Arena. Andrew Fletcher, Martin Gore und Dave Gahan betreten nach den Begleitmusikern die Bühne und beginnen mit dem Opener-Song „Going Backwards“ des aktuellen Albums „Spirit“. Dieses klingt, wie auch der Konzertauftakt recht düster, zukunftskritischer. Lediglich das Bühnenbild ist farbenfroh.
Die Masse geht sofort ab. Das stundenlange Ausharren vor der Bühne und an den Eingängen mit teils unzumutbaren Leibesvisitationen in brütender Hitze hat ein Ende. Noch wirken die Elektro-Popper recht stoisch. Die Bühne ist noch unspektakulär in ein buntes Mosaiklicht getaucht. Die Band dagegen geht ab, als der zweite Song, „So Much Love“ anklingt. Wie ein Derwisch tänzelt Frontmann Dave Gahan von links nach rechts. Drei Video-Leinwände mit unterschiedlichem Blickwinkel des Geschehens fangen das Szenario ein. Im Bühnenhintergrund ist Anton Corbijns Video-Kunst zu sehen, der die Band in Los Angeles auf Hinterhöfen beim Spielen in Schwarz-Weiß filmte.
Bei „Barrel Of A Gun”, „A Pain That I`m Used To“ und „Corrupt“ zeigen Gahan & Co. im Angesichte ihres Arbeitsschweißes, was es heißt Elektro-Pop auch rockig wirken zu lassen. Die Masse ging ab, die Band ging ab, jetzt geht das Konzert ab, quasi von Null auf 120. Das dandyhafte Gehabe von Gahan, der sich sehr schnell seines silbernen Glitzerjackets entledigt und neuerlich Eroll Flynn-Bärtchen trägt, kommt an. Gahan gibt seine Visitenkarte als großer Performer, ja als kleiner Demagoge ab, wenn er die Masse an sich und mitreißt, Arme wie Windmühlen kreisen lässt und manchmal den kleinen Walkway ins Publikum beschreitet, um mit den Kameras zu kokettieren. Deren Kameramänner lieben es, den Frontmann auf den riesigen LED-Monitorleinwänden, mittig, links und rechts artgerecht in Szene zu setzen.
Immer wieder sind einige der Songs von Videos begleitet. Bei „In Your Room“ und später bei der zweiten Zugabe „Walking In My Shoes“ wirken die überdimensionalen kleinen Geschichten, die damit erzählt werden, wie kleine Videos zu 80er Jahre-MTV-Zeiten. Bei „Cover Me“ kommt wieder der Depeche Mode-Art Director und Video-Macher Corbijyn zur Geltung. Dave Gahan läuft bei dem Song im Video im Astronautenanzug durch Los Angeles und wundert sich. Nicht das letzte Zitat an einen große Musiker, von dem alle Depeche Modes auch Fan waren. Die Gesangsperformance lenkt ein wenig davon ab. Ein kleiner mittelgroßer Bruch und ein mittelgroßer kleiner Fehler, zuweilen mit zu viel Medieneinsatz zu arbeiten. Manchmal ist weniger mehr. Und die „Masses“ sind ja für die „Music“ gekommen, nicht fürs Publicviewing von Videos. Die Videos wirken als Zitate und Hommage an deren Anfangszeit, die Depeche Mode nicht verleugnen. Die 22 Songs inklusive fünf Zugaben umspannen die Depeche Mode-Karriere von 1983 bis 2017. Fünf Songs stammen vom neuen Album „Spirit“, der Rest wird aus neun weiteren Alben generiert. Allein von „Violator“ (1990) und „Songs of Faith and Devotion“ (1993) stammen drei Titel. Alles Songs, bei denen sich Dave Gahan wie ein Pfau aufbläst, wie es einst Freddie Mercury von Queen tat. Stolz, arrogant, kokett, selbstverliebt. Gahan lässt keine Pose, keine Attitude einer Gallionsfigur der Moderne aus.
„A Question Of Love“ wird zur ungefähren Mitte der Show erklärt und der Pfau übergibt an das nicht hässliche aber weniger im Mittelpunkt stehende Entlein in Person von Martin Gore. Nur vom Klavier begleitet schafft er es, das Publikum mit seinem charismatischen Lied wieder zu erden, bevor auch er danach bei „Home“ mit Gitarre seinem Rockerherz freien Lauf lässt.
Danach ist alles möglich, das Publikum abgekocht und die Sonne geht hinter dem Stadion und der Skyline Ma(i)nhattans themengerecht unter. Auf dagegen kommt die Frage „Where Is The Revolution“, ein neuer „Spirit“-Song. Der hat auch schon fast den Kultcharakter, wie die da noch kommenden „Everything Counts“, „Stripped“ oder „Never Let Me Down Again“. Danach sind 90 Minuten vorbei, aber Band und Publikum noch nicht fertig. Bei „Somebody“ steht noch einmal Songliferant No. 1 Martin Gore im Vorder- und Mittelgrund, wenn er den eher ruhigeren Song auf seine für ihn eher statische Art präsentiert. Der Zeremonienmeister kommt erst wieder bei „Walking In My Shoes“, „I Feel You“ und dem letzten Song „Personal Jesus“ ins Spiel und macht aus 84.000 Händen gleichförmig choreographierte Paare. In diesen letzten Minuten des fast zweistündigen Konzertes, hätten Depeche Mode aber auch ein Sauflied der Toten Hosen spielen können, jeder hätte es gut gefunden und mitgegrölt. Überrascht wie beeindruckt durfte man bei dem Tribute To David Bowie-Song „Heroes“ sein. Dabei bewies Gahan auch die Fähigkeit zur Kunst der Fremd-Interpretation.
Ich weiß nicht, wie die bisherigen Depeche Mode-Konzerte waren, dieses war seitens Künstler und Publikum emotional derart aufgeladen, als wäre daraus der Urknall und das Entstehen eines neuen Planeten geworden. Vielleicht ist es ja der, auf dem Gahan im Astronautenanzug herumläuft und einfach nur „Major Tom“ sucht.
Aber noch ist Heute nicht alle Tage. Depeche Mode kommen wieder nach Frankfurt, keine Frage. Und zwar im Rahmen ihrer Herbst Winter/ 2017/ 2018 am 24. November 2017. Dann starten Depeche Mode in der Frankfurter Festhalle eine Tour durch deutsche und österreichische Hallen und Arenen. „Music For The Masses“ eben.
Depeche Mode
Global Spirit in Frankfurt
20. Juni 2017, Commerzbank Arena
Going Backwards
World in My Eyes
Encore:
Somebody
Depeche Mode wegen überragender Nachfrage jetzt in ausgewählten ArenenGlobal Spirit Tour im November in der zweiten Runde. Hallen-Konzerte in Frankfurt, Stuttgart, Mannheim, Hamburg, Köln, Berlin, Nürnberg und Wien so die Schlagzeilen einen Tag nach dem Konzert in Frankfurt a.M.
Nach ihren erfolgreichen, ausverkauften Open-Airs, die allein in Deutschland und der Schweiz rund 500.000 Fans begeisterten, geht die Global Spirit Tour von Depeche Mode im Winter in die zweite Runde. Aufgrund der überragenden Nachfrage gibt die einflussreiche und prägende Band der modernen Musik im November 2017 und Januar 2018 Zugaben in ausgewählten Arenen. Frankfurt, Stuttgart und Mannheim sowie Hamburg, Köln, Berlin, Nürnberg und Wien sind die Stationen.
Trotz 100 Millionen verkaufter Alben und Live-Konzerten vor über 30 Millionen Fans in aller Welt haben sich Depeche Mode immer wieder neu erfunden, ohne ihre Originalität preiszugeben. Zahlreiche Künstler und Bands bezeichnen Depeche Mode als ihre Inspiration. Kritiker feiern sie nach wie vor als „bahnbrechend“, „richtungweisend“ und „an Bedeutung gewinnend“. Mit der Global Spirit Tour und der neuen CD, dem 14 Studioalbum der Band, setzen Depeche Mode ihren Weg konsequent fort, der eine Geschichte musikalischer Innovation und ungebrochener Anziehungskraft ist.
Depeche Mode: Global Spirit Tour Neu
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So., 04. Februar 2018 Wien, Stadthalle