KW-31-2016: Un Canadien Errant – Buch entdeckt . Ein Buch über Cohens Alben in frz. Sprache von Viviane Gravey
- Taschenbuch; neu entdeckt in frz. Sprache…
- Verlag: Le mot et le reste (18. April 2013)
- Sprache: Französisch
- ISBN-10: 2360540858
- ISBN-13: 978-2360540853
- Größe und/oder Gewicht: 21 x 1,5 x 14,8 cm
Automne 1966, Leonard Cohen arrive ä New York. II a derriere lui une carriere de poete sans le sou, devant lui une carriere de chanteur country ä Nashville. Dans cet avenir tout trace, New York n’est qu’une etape. C’est pourtant dans cette capitale du renouveau folk qu’il va concretiser son ambition, et en l’espace de quinze mois, devenir chanteur professionnel, enregistrer et voir publier son premier album, Songs Of Leonard Cohen.
Tour ä tour poete et romancier, seducteur, depressif, musicien, moine bouddhiste, Leonard Cohen reste avant tout un auteur-compositeur-interprete qu’il convient de saisir ä travers ses albums, qui lui ont apporte estime et reconnaissance aupres de generations d’artistes et d’ad m i rate u rs anonymes.
Nicht zu verwechseln mit Ira Nadels gleichnamigen Buch…, welches lediglich dessen „A Life In art“ in frz. Sprache ist…
1976: Vor 40 wurde Punk erfunden? Oder war es ein bißchen früher oder später? Und was machte Leonard Cohen 1976?
KW-31-2016: Gleich rockt das WACKEN OPEN AIR: W:O:A 2016 mit Iron Maiden, die um 21.30 auf die Bühne gehen. Im Moment spielen noch Whitesnake. Doch spätestens ab diesem Festival wird kein Festival mehr sein, wie ein Festival war.
KW-31-2016: The Cohenpedia – Alles über Leonard Cohen – Christof Graf heute abend in der Sendung „Abendrot“ von Roland Helm auf SR1 des Saarländischen Rundfunks
KW-30-2016: So long, Marianne – Die langjährige Muse Leonard Cohens, Marianne Ihlen ist tot. Sie verstarb am 28. Juli 2016 an Leukämie. Rest In Piece.
Marianne Ihlen, die langjährige Lebensgefährtin Leonard Cohens und Muse in den 60er Jahren verstarb am 28. Juli an Leukämie. Nur eine Woche zuvor erfuhr sie von der Diagnose ihrer Tod bringenden Krankheit.
Marianne wurde in dem song „So Long, Marianne“ gehuldigt. Marianne Ihlen ist auf der Rückseite des Album-Covers von „Songs Of Love And Hate“ abgebildet.
Der Song „So Long, Marianne“ erschien auf mehreren Alben: The Songs Of Leonard Cohen, 1968; à Greatest Hits,1975; à Field Commander Cohen, 2001; à Live in London, 2009; à Greatest Hits, 2009, sowie auf der als 2011 nochmals unter dem „Reclam All Time Best“, 2011 veröffentlicht; à Live At The Isle Of Wight Festival 1970, 2009.
Summende Geigen, blecherne Gitarren und eine stotternde Snare-Trommel kreieren eine falsche Cajun-Stimmung, mit der Cohens Abschiedsworte problemlos verschmelzen (seine Beziehung zu Marianne Ihlen war zu diesem Zeitpunkt offenkundig am absterben). Die klagenden Stimmen der weiblichen Background-Sängerinnen dominieren über den einprägsamen Refrain. Die Tatsache, dass der Song über Jahre hinweg dem Hauptrepertoire eines Strassenmusikanten war, hat seine Kraft kompromittiert. Für diesen wunderschönen Song brauchte Cohen ein ganzes Jahr – er spiegelt die Endphase seiner Beziehung zu Marianne Ihlen wieder. Cohen sagte später über das Lied: „Ich dachte nicht, dass es ein Abschiedssong war, aber jetzt denke ich das schon.“ Tatsächlich ist das Hauptthema des Songs die Notwendigkeit eine Beziehung neu zu definieren – „es ist Zeit, dass wir begannen/ wieder über alles zu lachen und zu weinen und zu weinen und zu lachen“. Der Song enthält einige wunderschöne Phrasen: Die Zeile „Wir lernten uns kennen, als wir noch fast jung waren“ erzeugt das Schauern authentischer Poesie. Es stösst auch auf einige von Cohens immer wiederkehrenden Themen: Einsamkeit („Deine Briefe sagen alle, dass du bei mir bist/ Warum fühle ich mich dann so alleine?“), Freiheit, und Existenzangst („Du bist gegangen, als ich dir sagte ich sei neugierig/ Ich habe niemals gesagt ich sei mutig“). Aus musikalischer Sicht bildet Cohens Stimme einen sehr guten Kontrast mit den raueren Tönen der weiblichen Stimmen im Background. Und ist es zu sehr phantasiert, wenn man in der militärischen Spielweise des Schlagzeug fast das Echo des Liebhaber-Soldaten-Bildes aus „Winter Lady“ raushört?
Die Geschichte von Marianne Ihlen und Leonard Cohen ist bestens in dem Buch
So Long, Marianne: A Love Story ? von Hesthamar, Kari (2014)
nachzulesen.
KW-30-2016: 20 Jahre Cohenpedia – 31 Jahre Rock am Ring-Festival. Leonard Cohen war 1993 beim legendären Rock Am Ring-Festival dabei.
KW-29-2016: 20 Jahre Cohenpedia – 20 Years of Leonard Cohen -files in German language
Vor 20 Jahren gingen unter http://members.aol,.com nicht die ersten files in deutscher Sprache über Leonard Cohen online, 1996 erschien auch die erste deutschsprachige Leonard Cohen-Biografie, deren titelseite auch die Headsite der damaligen website generiert wurd, aus der später dann www.leonardcohen.de und heute die www.cohenpedia.de wurde. 
KW-28-2016: New Book out: The Music Of Leonard Cohen – by Chris Wade
- Taschenbuch: 134 Seiten
- Verlag: lulu.com (20. Mai 2016)
- Sprache: Englisch
- ISBN-10: 1326661019
- ISBN-13: 978-1326661014
- Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,8 x 21 cm
An album by album guide to the music of Leonard Cohen, from his startling debut Songs of Leonard Cohen, right through to the recent Popular Problems. The book also features new interviews by the author with such people as long time Cohen collaborator Anjani Thomas, producer John Lissauer, filmmaker Tony Palmer who made the Bird On A Wire film, and session players such as John Miller, Art Munson and Emily Bindiger, all of whom offer fascinating insights into recording with Leonard Cohen. „Playing his music always made me feel I was within a haiku poem. It resonated with me..“ – John Miller
20th Anniversary of COHENPEDIA and WWW.LEONARDCOHEN.DE # 1996 – 2016 # 500 BLOG-EINTRÄGE – UPDATES & UPGRADES # Leonard Cohen A bis Z – Songs und Alben # Update & Upgrade der Cohenpedia 1996 – 2016 # Twenty Years Of Leonard Cohen in German Internet 1996-2016.
Mit dem heutigen Blog-Eintrag sind im20jährigen cohenpedia-jahr 500 Blog-Einträge im blog.leonardcohen.de zwischen September 2014 und Juli 2016 entstanden… und es werden noch mehr 🙂
Angefangen hat alles im Sommer 1996. Damals entstanden die ersten deutschsprachigen Leonard Cohen-Websitres noch auf dem hhtp://members.aol.com – seiten von AMERICA ONLINE. Mitte der 2000er zogen sie auf www.leonardcohen.de um. Im Anschluss entstand die darin integrierte Cohenpedia sowie der Blog im Jahre 2014.
1996 – Headsite
um 2000 – Headsite
um 2010 – Headsite
2016 – Headsite
















