Sein letztes Konzert in Saarbrücken, in Memorian:
Sein letztes Konzert in Luxemburg im Sommer 2015:
https://www.youtube.com/watch?v=Ym5ip4CaOho
Der Song entstammt aus dem Konzert vom 15. Dezember 1979 in Brighton, England , Auf YOUTUBE wurde er schon vor Jahren von Alan Showalter gepostet. A Good Job.
Als Leonard Cohen am 7. November 2016 mit 82 Jahren an den Folgen eines Sturzes verstarb, umgab nicht nur die Fangemeine eine große Trauer. Alle, die jemals von der Musik und Kunst von Leonard Cohen berührt waren, waren traurig und haben wunderschöne Erinnerungen an seine Konzerte oder an Momente, als sie seine Musik zum ersten Mal, zum letzten Mal oder immer wieder hörten…
Einige dieser Erinnerungen, die mir „friends along the way“ zusandten, möchte ich in der Cohenpedia in loser Folge veröffentlichen und danke schon jetzt für die Zustimmung, sie veröffentlichen zu dürfen. Den Anfang machen Marcus Wadle, mit dem ich einige Cohen/Konzerte 2012/ 2013 besuchte und Lutz Sedler, mit dem ich über Jahrzehnte über Leonard Cohen korrospondierte und es noch immer liebe, mich mit ihm auszutauschen…
Ich liebe diese kleinen Büchleins. Die engl. Zeitung THE GUARDIAN brachte um 2008 mehrere kleine Lyric-Bändchen von 26 Seiten Umfang heraus, die sich um einige Songtexte und jeweils einem dazugehörigen Text aus THE GUARDIAN mit einen Vorwort von einem zusätzlichen Autor drehten.
Die No. 1 eröffnete natürlich das Thema „Bob Dylan“. Später kamen u.a. Bruce Springsteen, Patti Smith und mit der No. 8 schließlich auch Leonard Cohen dazu. Der THE GUARDIAN-Artikel „Oracle Of The Isle“ von Hugh Hebert vom 29.8.1970 bildet eine von drei Säulen dieses kleinen „altmodisch schönen“ Büchleins. Säule zwei sind elf Songtexte aus der Karriere von L.C. und Säule 3 bildet das Vorwort von Simon Scharma, der auf zweieinhalb Seiten in das Thema „Leonard Cohen“ einführt.
Hin und wieder ist das Teil auf Ebay zu moderaten Preisen zu ergattern. Im Umfeld aller schnellebigen Plattformen in den Sozialen Medien, ist dieses Büchleine eine schöne Form der Entzschleunigung.
Die Story dazu gibt es von Mikal Gilmore
in
www.rollingstone.de
ROLLING STONE àDer ROLLING STONE ist eine amerikanische Musik-, Kultur- und Gesellschafts-Zeitschrift, deren Erstausgabe am 9. November 1967 in San Fransisco, Kalifornien erschien. Der Titel basiert auf à Bob Dylans Song „Like a Rolling Stone“. Gegründet wurde sie von Jann Wenner und Ralph J. Gleason. Seitdem erscheint sie vierzehntäglich und laut der NEW YORK TIMES 2010 mit einer Gesamtauflage von 1,5 Millionen Exemplaren. Die tausendste Ausgabe erschien am 18. Mai 2006. Eine deutsche Ausgabe des ROLLING STONE herauszubringen, wurde zwei Mal versucht. Anfang der 80er Jahre erfolglos und seit 1994 erfolgreich. Beim zweiten Versuch 1994 war Herausgeber der Konzertveranstalter Werner Kuhls. Anfangs noch beim eigens dafür gegründeten DRS-Verlag publiziert, erfolgte 2002 die Vergabe der Lizenzausgabe an AS Young Mediahouse, einer Tochter des Axel-Springer-Verlags. Im Gegensatz zur US-Ausgabe erscheint die deutsche Ausgabe monatlich und erreichte laut IVW im 3. Quartal 2012 eine verkaufte Auflage von ca. 51.000 Stück. Leonard Cohen schaffte es bis Anfang 2013 zweimal auf die Titelseite der deutschen Ausgabe: Im Oktober 2001 sowie im März 2012. Der ROLLING STONE veröffentlichte bisher folgende Bestenlisten als Special Features. Die 500 besten Alben aller Zeiten, die 500 besten Songs aller Zeiten sowie die 100 besten Sänger aller Zeiten. Cohen schaffte es immerhin auf Platz 295 mit den à „Songs Of Love And Hate“.